Februar 5, 2021

Wenn Pferde Schmerzen haben, dann verraten sie das nicht einfach so. Da muss man schon etwas genauer hinschauen.

Akute Schmerzen, wie zum Beispiel bei einer Kolik oder einem Hufgeschwür sind oft gut zu erkennen. Schleichende Prozesse und chronische Schmerzen eher nicht. 

Schmerzen und Schmerzäußerungen vom Pferd verstehen und auch einige Gedanken zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen findest du hier in dieser Episode!

Insert Image

Transcript

[0:04] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Pferdegesundheit und ich möchte heute ein wirklich sehr sehr wichtiges Thema aufgreifen, weil es auch so wahnsinnig kompliziert ist. Es geht nämlich um Schmerzen beim Pferd und wie man diese erkennt.

[0:18] Du weißt, dass Pferde keine Schmerzäußerung haben, wie jetzt zum Beispiel ein Hund, der jault oder na ja auch wir Menschen, Kinder, die anfangen zu weinen äh oder auch wirklich schreien, wenn sie weh tut.
Das funktioniert bei Pferden in der Regel ja nicht. Also manche stöhnen, wenn's dann wirklich ganz schwer ist. Ansonsten ist es tatsächlich schwierig, das Ganze zu erkennen. Du weißt, wie das ist.
Manche Pferde toben bei Schmerzen, zum Beispiel bei einer Kolik und andere sind wieder ganz ruhig. Es ist tatsächlich echt schwer, das zu beurteilen,
und oftmals hat man einfach nur den Eindruck als äh Pferdebesitzer, dass man sagt, hey irgendwie läuft der komisch oder ah der guckt so komisch.

[0:56] Dabei sind sich Experten tatsächlich einig, dass Tiere, also auch Pferde.
Ein Schmerz ähnlich fühlen wie wir Menschen, weil man hat inzwischen raus rausgefunden,
die Weiterleitung des Schmerzreises über die Nervenbahn ans Gehirn vergleichbar sind.
Das heißt, aber dann auch, dass an im Gehirn das Ganze anders laufen kann. Das heißt, die Wahrnehmung und die Bewertung des Gehirns ist dann
vermutlich anders. Wie das genau ist, das wissen die Forscher noch nicht. Das wird zum Beispiel an tierärztlichen Hochschulen Hannover nach wie vor ähm.

[1:29] Ja erforscht. Ich bin gespannt äh was dabei herauskommt. Wenn das, wenn die dann irgendwann mal fertig sind.
Schmerz zu spüren ist tatsächlich ein überlebenswichtiger Schutzmechanismus. Es dauert tatsächlich nur wenige Buchteile von Sekunden bis Schmerz.
Am Gehirn angekommen ist, dem muss das dann kurz bewerten und dann dauert das ebenfalls nur wenige Bruchteile von Sekunden bis ein zum Beispiel entsprechender Reflex ausgelöst wird. Also das kennst du ganz klassisch, wenn du auf eine heiße Herdplatze ähm greifst
das dauert nur ganz kurze Zeit, dann ist das auch wieder weg
Ja, zumindest bei uns Erwachsenen, die da schon entsprechend Erfahrung haben, bei Kindern ist das auch nochmal ein bisschen anders, aber die lernen ja noch. Aber genau das Gleiche, das ist beim Pferd letztendlich
ähnlich. Ja, klar, jetzt haben die keine heiße Herdplatte in der Box, das ist natürlich logisch. Aber ähm grundsätzlich sind halt diese Reflexe dafür da, um auf.
Schmerzen zum Beispiel zu reagieren. Jetzt gibt's ja auch äh Schmerzen, die eher so aus Entzündungen hervorkommen. Da sieht das Ganze ein bisschen anders aus, weil das dauert halt,
Na ja, vielleicht auch nur wenige Bruchteile von Sekunden, aber das ist ein bisschen anderer Ablauf, da werden nämlich dann zum Beispiel
vom Gehirn wird da signalisiert, dass Enzyme ausgelöst werden, die wiederum andere Schmerzsignale setzen, das zum Beispiel.

[2:49] Ah ja, ich sage mal, keine Ahnung, Pferd hat einen Tritt abbekommen, da ist ein Bluterguss und der ist vielleicht sogar auch heiß, also da ist auch richtig was im Gange, ein bisschen Action. Ähm na ja, da haben die Pferde schon Angst und äh auch immer nur ganz,
vorsichtig da drüber geht, ähm dass es denen auch weh tut, ne? Also das ist schon möglich, dass es ein bisschen anders, aber letztendlich zählt das natürlich genauso da drunter
ja? Allerdings ist es dann auch wieder so, dass wir Menschen.
Oder bei uns Menschen werden Schmerzen nach einem gewissen Schweregrad eingeschätzt. Vielleicht hast du das schon mal gesehen, wenn du nochmal in der Notaufnahme warst, da ist.
Keine Ahnung, jetzt auch schon seit ein paar Jahren, ähm hängt da bei uns eine große Skala, wo kurz
und knackig beschrieben ist, welche Symptome oder oder ne, welche Auffälligkeiten, welche Erkrankungen tatsächlich Vorrang haben, weil das allerhöchste Not ist, ne? Das ist auch so ungefähr so ein eigentliches Skala. Das gibt es bei Pferden so und ähnlich
auch. Allerdings ist es tatsächlich für ein Laien fast unmöglich, das richtig einzuschätzen. Ähm.
Es gibt diese Schmerzskalen die werden dann aber tatsächlich eher den Experten, den Fachleuten, in Pferdetherapeuten, ähm,
Die werden von denen angewandt und eher nicht von den Pferdebesitzern. Also mach dir jetzt keine Sorgen, du musst jetzt hier nicht irgendwelche Skalen auswendig lernen, da komme ich jetzt aber gleich im Verlaufe des Podcasts auch nochmal ein bisschen genauer zu.

[4:13] Das Problem ist dann einfach, dass eben dieses subjektive Empfinden auf eine gleiche Verletzung auch hinaus.
Also das subjektive Empfinden auf eine gleiche Verletzung bei Pferden ja einfach unterschiedlich ist.
Das heißt, ein Pferd, was ein Kratzer am Bein hat, das eine Pferd ist damit Stocklahm und das andere läuft, als wenn überhaupt gar nichts gewesen wäre, ja?
Das ist von der Natur auch so ein bisschen so gemacht, weil Pferde natürlich eigentlich keine Schwachstellen zeigen.
Ja, also jetzt stell dir mal wirklich ein Wildpferd vor, was da humpelnderweise irgendwie.
Ja keine Ahnung mit einem halben aben Bein irgendwo langläuft und da ist ein Raubtier, das gerade Hunger hat, na super, das weiß ja direkt Bescheid, dass dieses Pferd nicht wirklich flüchten.

[4:59] Das ist einfach auch nochmal so ein bisschen was, was von der Natur dann letztendlich übrig geblieben ist.

[5:04] Und deswegen ist das manchmal auch sehr unterschiedlich bei Pferden. Manche sind da halt noch ein bisschen mehr.
Wild, sage ich mal und manche vielleicht auch einfach nicht mehr ganz so viel Bild. Hinzu kommt auch immer noch Stress
ja? Und äh Stress setzt entsprechende ähm Hormone frei und die zum Beispiel in Cortisol, da das ist ein ein Schmerzmittel. Das heißt, wenn ein Pferd unter Stress steht, hat es automatisch weniger Schmerzen
ja? Das ist auch dann ganz klassisch das Phänomen. Du hast zu Hause ein stark lahmendes Pferd, du fährst mit dem Pferd in die Klinik, willst es dem Tierarzt vortragen und zack ist da nichts mehr,
Ja? Das macht die ganzen Untersuchungen natürlich auch echt ein bisschen schwierig
Da muss man schon wieder auf andere Sachen auch zurückgreifen, zum Beispiel kann man dann noch die Pools und die Atemfrequenz äh kontrollieren, die sind nämlich in der Regel deutlich erhöht ähm.
Manchmal auch die Körpertemperatur, ne, je nachdem, was letztendlich auch der Auslöser oder auch die Erkrankung ist, deswegen man dahin kommt und alle anderen Anzeichen sind tatsächlich sehr individuell.

[6:06] Akute Schmerzen wie zum Beispiel Kolik oder Alarmheit sind oft noch erkennbar, nicht immer schleichende Prozesse und zum Beispiel chronische Schmerzen, die sind dann tatsächlich,
Ja, also echt nochmal deutlich schwieriger.
Da kann man dann eher mal so unspezifische Symptome mit heranziehen. Also wenn zum Beispiel Gewichtsverlust besteht oder das Pferd hat keinen Appetit, hat aber auch keine Kolik. Das Pferd liegt viel oder es wirkt apathisch, aber andersrum kann es auch aggressiv sein.

[6:36] Das ist tatsächlich dann immer nochmal schwieriger zu beurteilen, das weißt du auch selber, weil schleichende Prozesse, wie der Name ja schon sagt, die schleichen sich ein. Das heißt, das kriegt man gar nicht unbedingt so mit.
Ja? Wichtig ist hier dann
dass man eventuell solche Anhaltspunkte wie Herz und Atemfrequenz nochmal mit dem Auge hat, Körpertemperatur oder halt eben auffällige Verhaltensweisen. Und dann möchte ich hier an dieser Stelle nochmal drauf hinweisen, dass ich dazu schon mal einen Podcast gemacht habe mit einem Kurzcheck.

[7:04] Den du.
Bestenfalls ab und zu mal mit deinem Pferd machst, ja? Vielleicht am Anfang mal so ein bisschen öfter, weil wenn man das am Anfang bisschen übt, dann kriegt man da auch nochmal viel schneller einen ähm.
Ja ein Eindruck und nochmal ein Überblick auch über das eigene Pferd, über die eigenen Verhaltensweisen. Manche Sachen fallen einem so im Alltag gar nicht unbedingt auf.
Wenn du das dann aber aufschreibst und.
Nach einem halben Jahr merkst du, nee, irgendwie hat sich hier was verändert und du blätterst nochmal zurück in die ersten Aufnahmen von deinem Check-up.
Dann denkst, oh ja, guck mal, da war das so, jetzt ist das so, muss ich hier mal ein bisschen genauer hingucken, dann kannst du das schon mal ganz anders vielleicht auch einschätzen und beurteilen.

[7:44] Ich habe vorhin schon gesagt, dass es für Tierärzte und Tiertherapeuten Schmerz galend gibt, für Pferdebesitzer geht diese Einschätzung zu weit. Also wenn du feststellst, dass dein Pferd
irgendwie anders ist, irgendwie komisch läuft oder ein bisschen eigenartig guckt. Also eventuell Schmerzen irgendwo irgendwie vorhanden sein könnten
dann rufe bitte einen Tierarzt oder einen Tiertherapeuten zur Hilfe. Ja.

[8:08] Ich möchte jetzt noch ganz kurz auf das Schmerzgesicht des Pferdes eingehen, weil.
Tatsächlich, ne? Also klar, neben Larmheit und aufgedunsendem Bauch oder Bauch treten oder eingeklemmtens Schwalb. Das sind so Sachen, die fallen einem dann tatsächlich relativ häufig auch relativ gut auf.
Aber so schleichende Prozesse, chronische Schmerzen, wo die
Symptome halt unterschiedlich sind oder unspezifisch auch sind, da kann man nochmal das sogenannte Schmerzgesicht auch zur Hilfe ziehen. Ähm das hat sich jetzt in der letzten Zeit tatsächlich auch etabliert.

[8:45] Das kannst du als Pferdebesitzer auch sehr, sehr gut anwenden. Schau dir dazu nochmal meinen Post an bei Instagram vom zweiundzwanzigsten Januar mit ähm Schmerzen beim Pferd erkennen an der Mimik. Denn.
Als Hinweise auf Schmerzen gelten zum Beispiel nach hinten gerichtete Ohren,
verspannte Muskulatur im Augenbereich ein verengter Lidspalt, ähm eine angespannte und auch deutlich hervorgetreten.
Kaum Muskulatur eine zusammengepresste Maulspalte mit einem hervorgetretenen Kinn und auch angespannte Nüstern oder auch eine abgeflachte Nase.
Das sind aber so Sachen, wenn das so ein bisschen schleichend kommt, dann fällt einem das nicht wirklich auf. Schau mal, ob du,
Jetzt vielleicht wir haben alle immer ein Handy in der Tasche. Mach doch mal ein Foto von dem Gesicht deines Pferdes. Einmal von vorne
und einmal von der Seite. Und dann vergleichst du das mal mit einem Foto von keine Ahnung, vor einem halben Jahr vielleicht, wenn du da eins hast, wo du schon mal ein aus ähnlicher Perspektive
eins aufgenommen hast und sie dann bitte auch immer in einem extra Ordner abspeichern auf dem Handy und,
dass er wirklich auch vielleicht mal alle paar Monate, zwei, drei, vier Mal im Jahr nimmst du mal so ein Foto auf und speicherst das dann da mal ab und dann kannst du auch wirklich immer gut Vergleiche ziehen und dann erkennst du.
Ganz einfach, ob dein Pferd tatsächlich Schmerzäußerungen am Gesicht zeigt.

[10:11] Ähm genau, gehe ich noch kurz auf die Schmerzbehandlung ein.
Das ist immer tatsächlich, ja, da streiten sich auch schnell schon mal ein bisschen die Geister. Natürlich soll ein Pferd nicht leiden. Gar keine Frage, kein Tier und kein Mensch muss Schmerzen erleiden.
Bestenfalls ist es aber tatsächlich ja so, dass die Ursache abgestellt wird. Das heißt, wenn das irgendwie möglich ist.
Dann am besten auch ähm ja, dass da diesen Weg dann auch wählen, ja? Ähm eine Schmerzunterdrückung.

[10:45] Bitte immer nur zeitweise, ja? Also quasi sag mal so bis zum Abklingen der Akutphase und vielleicht auch nicht unbedingt komplett. Also jetzt stell dir mal vor, dein Pferd hat eine Kolik.
Und der Tierarzt kommt und würde die Schmerzen abstellen, ja? Also es würde so viel Schmerzmittel geben, dass dein Pferd keine Schmerzen mehr hat. Das ist zu einem ersten Moment toll, weil es dir als Besitzer besser geht.
Pferd vermeintlich auch, aber wenn ich Schmerzrezeptoren tatsächlich blockiert sind und die Schmerz.
Schmerzen nicht mehr zum Gehirn weitergeleitet werden, dann wird auch nicht weitergeleitet, wenn es schlimmer wird oder möglicherweise sogar eine Darmverdrehung oder einen Darm abgestorben oder irgendwas anderes vorliegt,
und dann kann das ganz schnell auch um das Pferdeleben gehen, gehen, ja? Also nur mal so als nebenbei, dass man den Schmerz nicht ganz abstellen sollte.

[11:35] Hinzu kommt auch immer noch, dass Pferde na ja eigentlich ja grundsätzlich Tiere sind, die eher ein empfindlichen Magen haben, ja? Oder einen sensiblen Magen und auch schon mal schnell reagieren.
Das heißt, wenn dein Pferd über längere Zeit eventuell Schmerzmittel bekommen sollte oder bekommen muss, dann bitte auch immer an Magenschutz denken und vielleicht auch also nicht einfach nur noch quasi ein Magenmedikament dazugeben. Es gibt schöne Möglichkeiten, zum Beispie.
Mash oder mit ähm gekochten Leinsamen. Äh da gibt's ja verschiedene Möglichkeiten. Da kannst du nochmal ähm
ein bisschen gucken. Ich glaube, ich mache da demnächst auch nochmal einen Instagram-Post. Also wie du siehst, es lohnt sich mir auf Instagram zu folgen. Ich habe das äh habe den Account hier auch ein bisschen umgestellt. Schau mal rein. Ich versuche da immer wieder
Anregung zu geben.
Wichtig ist aber, dass du auf jeden Fall bedenkst, dass wenn dein Pferd über längere Zeit Medikamente bekommen muss, dass halt irgendwie Magenschutz auch mit dazugehört. Sollte dein Fett lebenslang Medikamente
bekommen müssen, weil zum Beispiel Arthrose, ja, das gibt halt Pferde, die schaffen das nicht mehr ohne
unterreichen dann auch die anderen ähm Schmerzmittel, die du in der Natur heilkunde findest, zum Beispiel nicht mehr unbedingt aus. Na ja, da musst du halt auch wirklich, also wirklich, wirklich immer überlegen, ob das tatsächlich noch im Verhältnis der Lebensqualität steht.
Ja? Ähm akut Hilfe bei Schmerzen.

[12:59] Ohne Schmerzmittel jetzt, also das was du quasi selber machen kannst, da ist einmal auch eine sehr ähm ähm.

[13:08] Ja, äh, eine sehr sinnvolle Anwendung, wenn du zum Beispiel Kälte oder Wärme anwendest, also zum Beispiel Kälte verhindert zum Beispiel das ähm Anschwellen von Gliedmaßen oder
wenn du eine Entzündung hast oder
Ne, da gibt's verschiedene Sachen, wo man Kälte anwenden kann ähm und Wärme erhöht dann eher die Durchblutung, also das benutzt man zum Beispiel was bei verspannten Muskeln
hab ich dir ein Story Highlight draus gemacht zusammen mit dem Account Pferdewärme, also hier lohnt es sich auch
auch einfach mal reinzuschauen. Vielleicht findest du nochmal was Neues und natürlich gibt es auch immer noch sowas wie Physiotherapie oder Akupunktur. Es müssen nicht immer direkt die ähm synthetischen, aber erst Schmerzmittel sein
es gibt viele Methoden, die du zum Beispiel aus der Humanmedikens hier Humanmedizin kennst, die auch.

[13:59] Mittlerweile beim Pferd eingesetzt werden und werden können,
Du weißt wie immer alles ohne Gewehr, ich mache hier keine Heilversprechen, das darf ich natürlich vom Gesetzgeber aus nicht, das möchte ich auch nicht, ich möchte dir lediglich Anregungen geben, dass man gewisse Sachen mal
ja nochmal durchdenkt und doch vielleicht auch nochmal eine andere Sichtweise,
ja vorgestellt bekommt und genau folge mir gerne bei Instagram, da mache ich immer wieder schöne Schaubilder, die auch nochmal eine kleine Information geben. Und ansonsten freue ich mich, wenn du meinen Podc,
weiter hörst und auch gerne bei Social Media die eine oder andere Folge mal postest oder mich an deine Stahlbekanntschaften weiter empfehlst.

[14:45] Bis dahin alles Gute und viel Spaß im.

​ Verpasse​ auf keinen Fall diesen einen, vielleicht wichtigsten Tipp ever!

 ​Melde dich hier für den Newsletter an: