Januar 22, 2021

Isabell hat im in Ihrem Leben schon so einige Tiere begleitet - auch bis zur Regenbogenbrücke. Dabei hat sie ein großartiges Gespühr und eine tiefe Verbindung zu den Tieren. Heute erzählt sie von Ihrem Pferde, welches Depressionen hatte, von ihrem Hund, der nach dem Tod wieder zurück kam und von den anderen Tieren, die sie begleitet haben.

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Transcript

[0:05] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Pferdegesundheit. Ich bin Sabrina Hollender, ich bin heute nicht alleine, ich habe die Isabel Wengert bei mir. Sie ist ursprünglich gelernte Tierarzthelferin
hat drei Pferde in Eigenregie und davon hat einer Depression bekommen und nicht nur Depressionen, also ein Wallach.

[0:23] Und der hat nicht nur Depressionen bekommen, sondern diese psychischen Symptome sind tatsächlich bis auf den Körper über.

[0:29] Und wie sie das im Griff bekommen hat, das erzählt sie uns heute. Hallo Isabell.

Hallo Sabrina, danke für die Einladung. Ja, ist wunderschön, dass du da bist. Ich habe deine
Story ja bei Facebook gesehen, da hast du das in einer Gruppe erzählt und dann habe ich dich angeschrieben, ob du uns das mal im Podcast erzählen möchtest. Ob er jetzt erzähle erstmal, wie ist es denn überhaupt dazu gekommen.

[0:50] Das genau, Pferd da so gelitten hat. Genau, also ich hatte ähm wir hatten uns dann über diese Facebook-Gruppe mit äh Pferdekrankheiten kennengelernt und
ich war sehr erstaunt, dass ich überhaupt mal wegen Magengeschwüren bei einem Pferd überhaupt mal in so eine Gruppe schreiben muss, müsste,
Mhm. Denn eigentlich ist die Haltung von beiden Pferden das eigentlich ein Pferdeparadies
denn die sind nur über Nacht ein paar Stunden in ihren Boxen, sind da auch abgetrennt, damit jeder seine Futterration bekommt, also seine Kraftfutteration haben aber keine Gitter, die haben immer Luftzufuhr, die haben immer ihren Sozialkontakt und sind sonst den ganzen Tag draußen an der frischen Luft
auf verschiedenen Untergründen, auch mit Wiese.
Sind ist ein super Team, diese drei, die sind alle in drei, ähm, alle drei im gleichen Alter. Und die verstehen sich auch wirklich gut und deswegen war's für mich völlig unlogisch, warum mein Pferd auf einmal Magenprobleme bekommen hat. Und die Magenprobleme.
Haben sich eigentlich.
Nicht so richtig angekündigt ähm und die Symptomatik, die war auch total falsch zu verstehen, denn mein Pferd hat dann
ein bisschen mehr gegähnt nach dem Reiten oder hat dann auch ausgeschachtet, wo ich erst
gedacht habe, na ja, das ist eine Entspannung, eine Form der Entspannung. Ja. Du würdest auch oft kommuniziert. Ja. Und ähm mein Pferd hatte dann aber kurz vorher ein hohes Fieber bekommen und im Zuge dessen.

[2:18] Ähm also beim Google, was denn die sind, was sind die Ursachen für dieses Fieber sein könnte? Mhm. Habe ich eben auch ähm,
Das Thema Magengeschwüre reingesehen und so ist es dann losgekommen. Aber um das Ganze jetzt äh schlüssig ähm zu erzählen, muss ich ein bisschen früher anfangen und zwar.
Im Februar zweitausendsieben, als ich mein erstes Pferd bekommen habe, es war die Prime, die war damals schon siebzehn Jahre
und die wurde als Zuchtstude ausrangiert, weil das letzte Fohlen nur ein paar Stunden gelebt hat und man konnte sich angeblich von den Züchtern aus nicht er
Klären, warum dieses Fohlen nicht weiter überlebt hat. Die Stute war danach auch total ja auch
wie depressiv. Ja und ähm sehr mitgenommen von dem Ganzen. Die war Zuchtstute mit Leib und Seele. Die hat das genossen mit ihren Fohlen. Aber da brach dann irgendwie eine Welt für sie zusammen. Mhm.
Und deswegen habe ich dann dieses Pferd übernommen und so ähm dieses Pferd brachte dann eigentlich den ganzen Stein ins Rollen mit eigener Pferdehaltung, weil für mich nie in Frage kam das Pferd in einem
ja einen Pensionsstall einzustellen, weil mhm. Wir haben hier die Gegebenheiten mitten im Hof und ah ja hat man einfach ein bisschen äh ja ein bisschen einen separaten
Stall gebaut sage ich mal in einer Scheune und das Ganze als Offenstall fungiert und von daher war das dann schon richtig gut
ja und die prima.

[3:48] Die bekam ein Jahr später im September zwotausendacht 'ne frühere Freundin von ihr dazugestellt, die Hoja, die war dann zu diesem Zeitpunkt schon zwanzig Jahre. Mhm.
Sollte auch nicht weiter in der Zucht eingesetzt werden und im Mai zweitausendacht da ist der Amitsche geboren, um den es heute hauptsächlich gehen wird
Mhm. Ameti ist dann empfohlen von einem von den beiden oder,
es nicht, aber kommt aus der gleichen Zucht, also in den gleichen Züchtern. Ja. Okay. In sonst so eine eine schöne Kooperation, weil die auch nur ein paar Orte weiter wohnten. Ja. Und ja, das war auch dann mal eine Dressurtrainerin, weil ich ähm,
eine Dressur-Freizeitreiterin bin sozusagen und.

[4:29] Als dann die Prime, die war immer so ein bisschen gesundheitlich angeschlagen, also die kam nie so richtig ins Laufen. Ich habe da auch ganz viel mit Ostseeopath, Physiotherapeut, Tierarzt
alles mitgearbeitet und die Prime, die hatte dann das Problem, die wollte dann ihren linken Hinterhof immer.
Weniger gerne geben. Das ging soweit, dass die wirklich nach mir getreten hat, sobald ich an das Hinterbein hingekommen bin. Mhm.
Und man fand einfach keine Ursache dafür.
Und ganz plötzlich bekam sie Anfang Oktober zweitausendacht eine Kolik. Mhm. Und der hinzugerufene Tierarzt ist leider nicht der leider nicht mein mein eigentlicher Tierarzt war, sondern nur eine Vertretung.
Er stellte dann fest, die hat einen fußballgroßen Tumor auf den Eierstöcken. Äh der hat dann eben den Daumen abgedrückt hat und so kam's dann zu einer Gaskolik
Für den ersten Moment hat man dem Pferd helfen können, aber eine Woche später.

[5:28] Ging es nicht mehr, die hat dann zusätzlich noch eine Bauchfernentzündung bekommen durch eine.
Ja durch die ganze Behandlung und das hat die einfach nicht mehr vertragen und dann haben wir die auch erlösen müssen. Ja.
Und weil die Roja nicht alleine sein konnte, zog dann auch.
Relativ zeitnah, ich glaube nur ein paar Tage später der Verano ein. Mhm. Und der Verano war damals auch schon sechzehn, wurde von seiner Vorbesitzerin schweren Herzens aufgrund von einer familiären Situation abgegeben.

[5:59] Der kam auch schon mit einer Symptomatik, dass er immer wieder Kreislaufzusammenbrüche hatte. Also aus dem Nichts heraus.
Fiel er eigentlich um. Ja. Und war dann mit Kolik ähnlichen Symptomen aber auch nahezu wie bewusstlos. Mhm.

[6:17] Es hat sich dann sehr schnell reguliert, nachdem der einen passenden Sattel bekommen hat. Ach. Aber dennoch war das immer bei Wetterumschwingen, also vor allem bei Tiefdruckgebieten, wenn's dann zu einem Gewitter kommt. Mhm.
Da hatte der dann wirklich oft eine Kreislaufdepression. Tierarzt hat dann auch diese
dass diese äh Situation abgefangen hat dann gesagt, Mensch, der Herzschlag, der ist wirklich sehr sehr niedrig. Es ist wirklich wie bei so einem.
Kaltblüter, der dann seine Lebensfunktionen runterfährt. Mhm.

[6:51] Wir haben dann immer FVTIL, also Kreislauftropfen für einen Mensch gegeben und das hat dem immer sehr, sehr gut geholfen.

[6:59] Dann kam er auch schnell wieder auf die Beine und ja, da hat man sich dann nix weiter
beigedacht, beziehungsweise hat dann immer nur bei Tiefdruckgebieten, wenn die im Anmarsch waren drauf geachtet, dass die Pferde vielleicht nicht auf der allerhintersten Weide waren, sondern eher näher am Stall, damit man ihn dann auch
rein in die Box holen kann, damit er sich da in Ruhe ablegen kann. Ja. Alles was passiert.
Ja und ähm Roja und Rano, die haben dann ähm zwei Jahre lang sozusagen zusammengelebt im Verband und Ende zwanzig zehn, da zog dann der Amitschi äh zu mir in den Stall ein
der vorher mit seinen Kumpels, mit seinen Brüdern auf der Fohlenweide war. Mhm. Und von zwanzig zehn bis zwanzig neunzehn, da passierte,
relativ viel, also die Ausbildung von Amici hat dann begonnen und ähm der hat sich nie in seinem Leben überarbeitet.
Und ja,
hat einfach seine Ausbildung an Genossen und als Rano dann fünfundzwanzig war, da ging der dann in Rente, also da habe ich dann für mich beschlossen, er ist so fit, aber er musste jetzt einfach mich nicht mehr durch die Weltgeschichte tragen. Er soll jetzt einfach.
Nur noch in in Ruhe sein Leben auf der Weide genießen und eben der Freund der Erzieher äh von den anderen Pferden sein und.

[8:22] Sein restliches Leben genießen. Ich habe natürlich gehofft, dass es noch ganz lang geht, aber fünfundzwanzig ist eigentlich für ein großes Warmblut schon.
Eigentlich? Ja, ja. Also es geht über mehr, ne? Aber.
Genau, also das heißt, du bist auch alle deine Pferde auch immer regelmäßig geritten und die haben nicht nur rumgestanden, sondern du warst auch richtig aktiv mit denen, ja?
Genau, genau. Äh der Rano, der hat mir den Einstieg ins Turnierleben.
Weil ich bin, ich habe relativ spät erst richtig reiten gelernt, also so mit auf was kommt es denn richtig an, dass davor war alles nur ein draufsitzen und der Rano ging mit mir ein paar Turniere
aber so richtig wurde ich mit Trainieren na, nicht warm und ihm machte es ja dann auch nicht mehr so viel Spaß. Und wie gesagt, mit fünfundzwanzig.
Hatte dann ähm keinen Sattel mehr drauf bekommen und.

[9:14] Der hat dann auch wirklich bis siebenundzwanzig einhalb Jahre hat er gelebt und das war dann im September zwanzig neunzehn. Er war immer ganz fit. Der stand
Super da, also auch muskulär, das ham wir nicht an, dass der siebenundzwanzigeinhalb Jahre war. Mhm. Da war so super bemuskelt, der war nicht abgemagert.
Ja, er war einfach ein ganz fites, fröhliches Pferd. Mhm. Und an diesem einen Septembermorgen, er lief noch mit den anderen zwei,
Flotten Schrittes auf die Weide, das weiß ich noch bis heute, dass er nahezu voraus stürmt und es nicht erwarten konnte, bis er wieder auf der Wiese ist und ähm.

[9:51] Der hat, das war auch noch seine Lieblingsweide, auf der er wirklich am allerliebsten war.
Und ähm die konnten dann neun Stunden da auf der Wiese verbringen, bis ich dann kam und als ich kam.
Hatte er eine schwere Kolik. Ich dachte auch erst, ja, das ist wie der Kreislauf, habe ihm gleich die Kreislauftropfen gegeben. Ja. Aber dann sah ich als er lag.
Dass der Bauch richtig aufgegasst war. Mhm. Natürlich dann gleich ein Tierarzt angerufen, der war
sozusagen am anderen Ende der Welt hat aber alles versucht, um möglichst schnell zu kommen. Ich habe dann ganz schnell ein Schmerzmittel, beziehungsweise Muskupalen besorgt von meinem Hufschmied, der in der Nähe wohnt und habe ihm das gleich gespritzt
Ähm aber,
konnte halt nicht mehr so schnell anschlagen und ich habe dann einfach ich habe nicht viel machen können, außer ihm ein bisschen beistehen. Ich habe ihm laufen lassen, wie er wollte, er konnte sich hinlegen, wie er wollte.

[10:48] In dem Moment wäre es nur noch mehr Qual gewesen ihn nur am Laufen zu halten. Mhm.
Und als der Tierarzt endlich kam, reichte von ihm eigentlich einen Blick um zu sagen, da können wir leider nichts mehr machen. Mhm. Es ist schon zu weit fortgeschritten und in dem Alter eine OP sowieso nicht in Frage. Mhm.
Auch das nach Hause bringen, also der Stall beziehungsweise die Weide, das sind guten Kilometer auseinander. Also, hätte es auch nicht mehr auf den Hanger geschafft, den ich in der Zwischenzeit geholt habe. Ja.
Und dann haben wir ihn an Ort und Stelle auf seiner Lieblingsweide ähm erlöst. Die anderen Pferde waren dabei, die haben sich das auch angeschaut, die haben wirklich Abschied genommen.
Und ja also letzten Endes es war ein Schock, weil es auch so plötzlich kam, so unvorhergesehen. Mhm. Andererseits bin ich dem Pferd so dankbar, er hat's mir nicht schwer gemacht. Also es war.
Es war keine lange Leidenszeit davor, sondern auf der Lieblingsweide bei Sonnenschein eingeschlafen.

[11:50] Und eigentlich war das so traurig wie es war, ähm ein schöner Augenblick.
Okay, so im Kopf in einem Bett. Würde mal sehr berührt von solchen Geschichten. Ich erinnere mich da Roman an meine eigenen Wege, die ich da so ging
gehen musste, dank meinen Pferden. Ähm
Okay. Also ein plötzlicher Tod aufgrund von Kolleg bei einem etwas älteren Pferd, ja gut, ne? Ich meine, das ist immer nicht schön, aber wie du ja schon sagst, eigentlich war's dann doch ein schöner Augenblick und es war eigentlich eigentlich war alles gut.

[12:20] Irgendwann später irgendwie das Gefühl hat, dass es nicht mehr alles gut, oder? Genau, also ich muss da noch zu sagen, wer.
Haben auch ähm Vermutungen angestellt, warum der Rano jetzt auf einmal eine Kolik bekam, denn
hatte sich ja eigentlich nichts geändert und man sah bei ihm auch schon
gut zwei, drei Jahre zuvor, dass er eine umfangsvermehrung am Bauch hatte. Mhm. Er war ähm also man konnte die Rippen spüren, er war nicht fett, er war nicht dünn. Mhm. Aber er hatte so
Unterbauch im hinteren Bereich, unterhalb der Flanke war einfach
Das war dicker, als ob eine prächtige Stute vor uns stehen. Mhm. Und das war dann auch wirklich die Vermutung, dass er auch ein Gewächs im Bauch hatte. Mhm. Ist dann letzten Endes wie bei meinem ersten Pferd den Daumen abgedrückt hat. Okay
Und ähm das könnt ihr vielleicht noch sagen, die Roja, die zweite Zuchtstute, die ist zwanzig zwölf gestorben und zwar auch an dem Eierstocks Tumor
der zu kollegend geführt hat. Also zieht sich bei uns wohl irgendwie so durch. Ja. Interessant. Ja,
Genau. Und der Amiti war also über das ganze zwanzig neunzehner Jahr sehr gut im Training, also da waren wir gut auf einem sehr guten L-Ressortniveau und auch schon mit Ansätzen zu M.

[13:40] Mhm. Und was wir eigentlich nur ähm freizeitmäßig dann abgerufen haben auf ein paar Turnieren, waren wir zwanzigneunzehn, aber das war jetzt nicht weltbewegend, weil's uns beiden irgendwie nicht so viel Spaß gemacht hat,
Und trotzdem konnte ich direkt nach dem Tod von Rano feststellen, dass die Leistungsbereitschaft von Amigi.

[14:00] Abgenommen hat. Also er wurde deutlich unmotivierter Träger und man es ist so.
Salopp gesagt könnte man wirklich ihn als Faul bezeichnen und.

[14:14] Dann im November hat er sich leider selber getreten, also durch eine Unachtsamkeit und dann ging er das allererste Mal in seinem Leben ein bisschen nahm, aber er konnte es trotzdem weiterhin mit seinen Kumpels raus. Er sollte eben nur nicht belastet werden
das Ganze war dann Mitte Ende Dezember wieder gut verheilt und der wurde wieder antrainiert,
Und eigentlich hatte er dann ja gut fünf oder gar sechs Wochen Pause, also er hätte sich, wenn er irgendwie erschöpft gewesen wäre, gut erholen können. Mhm
Aber als er dann antrainiert wurde, er war nicht wirklich fleißig und da habe ich's dann noch ein bisschen drauf geschoben. Okay, Dezember äh Jahreszeit, Wetter
kann ja alles mal so ein bisschen zäh dann sein bei einem selber ja auch. Wenn ich jetzt auch nicht so unbedingt der Wintermensch bin und dann im Frühjahr.
Lief es eigentlich ganz gut, aber es war mit sehr viel Anstrengung alles verbunden. Also ich musste.
Reiterlich mich sehr bemühen, damit er in einem Arbeitstempo überhaupt lief. Mhm. Und nicht nur in so einem Kriechgang.
Also er lief nicht selbstständig, er hatte ganz, ganz wenig Eigenantrieb und mehr als vier Wochen draufsitzen.

[15:23] War sowieso nicht drin. Okay. Weil da hat er dann wirklich dicht gemacht und hat dann wirklich gezeigt, oh ich kann nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr. Und obwohl wir.
Wie gesagt, der Stall ist auch ähm mitten im Ort und mein Reitplatz und die Weiden, die sind alle so gut in den Kilometer entfernt, also wir haben immer einen Ausritt vor oder nach der Arbeit und haben den auch oft ausgedehnt.

[15:47] Ja, dann war mir das einfach ein bisschen suspekt, warum ist der so.
Wenig Leistungsbereit und habe dann die erste Blutuntersuchung mal wieder machen lassen
Und da war alles in Ordnung. Dann habe ich nochmal ganz speziell die Muskelwerte prüfen lassen. Mhm. Auch alles völlig normal. Keinen Mangel an Vitamin, Mineralstoffen, Spurenelementen, alles super. Dann habe ich die Fütterung analysieren lassen, ob
ich ihnen vielleicht sogar zu viel gebe
dass den Stoffwechsel dann belastet. Mhm. Nee, das war auch alles in Ordnung, also von der Qualität vom Futter her, das bauen wir auch alles selber an. Da ist auch kein ähm sind keine Schadstoffe drin.
Ähm also da war alles in Ordnung und dann haben wir noch eine Trainingsoptimierung gemacht,
nämlich haben die Arbeitsphasen immer sehr kurz gehalten, also maximal fünfundzwanzig bis dreißig Minuten und davor immer mindestens noch eine halbe Stunde ausreiten gehen,
Mhm. So dass er einfach viel Abwechslung hat, dann auch während der Arbeitsphase ähm auch viel Kabaletti einfach wunderbund gemischt, wie es eigentlich normal sein sollte. Ja.
Ja, an den Haltungsbedingungen hat sich nichts geändert. Ähm.

[16:59] Da war eigentlich auch alles top, aber der Amitschi, der wurde immer träger. Also.
Dann kam's wirklich soweit, er fing an die Hufe, die Hinterhufe über den Boden zu schleifen, also dass er da wirklich nicht mal richtig abgefußt hat, sondern die Hufspitze.
Die schlürfte immer über den Boden, die zog da drüber, als ob er wirklich keine Kraft mehr hatte.
Hufe zu heben. Mhm. Ich dachte dann natürlich erstmal an Knochen, Gelenke, habe dann verschiedene Gelenke noch räumt gelassen. Also.
Alles unauffällig, der Rücken unauffällig, die äh Sprunggelenke auch unauffällig, die Hüfte unauffällig, alles top und.

[17:43] Ja, die Husche waren nicht mehr in Hufform, sondern es waren wie Trapeze. Also da war keine Spitze mehr vorne, sondern die war so abgeschlürft, dass vorne eine richtige Fläche entstanden ist. Mhm.
Und jetzt geht's ähm zu einem anderen Teil über, der aber auch mit reinspielt, denn im Juli ging es einem von meinen Hunden, dem Eiko,
sehr viel schlechter. Der hat im März davor, also im März zwanzig zwanzig.
Hat der ein schweres Herzproblem diagnostiziert bekommen. Ein Hund musste dann Medikamente nehmen.
Im Juni hatte er seinen dreizehnten Geburtstag, den hat er auch noch erlebt, aber danach ging's dann äh schon.
Steil bergab mit ihm. Also nicht so, dass es nicht lebenswert gewesen wäre, aber man merkte, er kann einfach nicht mehr so mithalten, er kann nur noch
ja ein paar hundert Meter laufen, sage ich mal, also bis zu unserem Reitplatz raus, das war dann schon sehr gut, wenn er's geschafft hat, aber den zweiten Weg, also Rückzugs hat er dann nicht mehr so gut geschafft, also da hat's dann wirklich länger gedauert. Mhm. Und.
Dann war ich Anfang Juli mit Amitschi beim Auswärtstraining bei meiner Trainerin. Mhm. Und.

[18:55] Die hat ihn da zu dieser Zeit auch geritten, weil ich einfach sagte, die kann ihm jetzt mehr.
Beibringen, die wirkt ganz anders ein, das ist eine Grandprix-Reiterin. Also die kann das wirklich besser und während die geritten ist, bin ich mit ihrer Schwester, der Diana ins Gespräch gekommen.
Unter anderem, weil die auch Tierkommunikation durchführt. Mhm. Und ich bin diesem Thema Tierkommunikation gegenüber sehr skeptisch, weil ich da früher auch schon zweimal auf die Nase gefallen bin und.
Unsummen für solche Tierkommunikationen bezahlt haben, die absolut keinen Wert gehabt haben. Also die wirklich nicht haben stimmen können, wo die Grundvoraussetzungen schon überhaupt nicht.
Ja gestimmt haben. Und deswegen war ich da sehr, sehr skeptisch, aber Diana sagte, äh sie möchte sich für einen Gefallen, den ich ja kurz zuvor getan habe, äh möchte sie sich revanchieren. Sie würde jetzt mal Kontakt mit dem Eiko aufnehmen, weil.
Ich eben auch gerne gewusst hätte, wie geht's ihm denn? Sind das jetzt wirklich seine letzten Tage, die da angebrochen sind.
Das war an einem an einem Samstag, als wir das gesprochen haben und am nächsten Tag, am Sonntag hat sie Kontakt mit ihm aufgenommen. Mhm.
Und tatsächlich ähm sagte sie mir von Eiko, dass sein äh Sterbetag.
Sehr nah wäre, nämlich Donnerstag oder Freitag, also schon vier, fünf Tage später. Mhm. Es war natürlich ein riesiger Schock. Okay. Und ähm.

[20:22] Ja hat mich dann wirklich in Riesentochtern gezogen und.
Wir haben dann aber trotzdem noch recht professionell weitergemacht. Ich habe den gefragt, okay, wenn das jetzt wirklich so ist, ich habe mir Gedanken über die Grabstelle gemacht und habe dann einfach ein paar Dinge abgefragt, ob er damit einverstanden wäre
wo er begraben wird, was er noch als Grabbeigabel dann noch bekommt und so weiter
Mhm. Und was er sich denn noch von mir wünschen würde. Mhm. Eiko sagt, das ist alles in Ordnung. Er will einfach nur noch äh jede Minute mit mir genießen.

[20:53] Und und das fand ich so eigentlich schön, aber sehr, sehr berührend. Er fand die Zeit so schön mit mir.
Dass er im Frühjahr zwanzig einundzwanzig wieder als Welpe kommen möchte.

[21:07] Und natürlich, man hört es in dieser Situation total gerne. Ja. Auch wenn das äh total emotional schlimm war.

[21:16] Aber wie stehe ich jetzt diesem Thema Wiedergeburt gegenüber? Ja, war für mich dann auch nochmal so ein sehr, sehr heftiger Punkt, weil ich sage, ich.
Kann das Ganze nicht greifen, auch mit der Tierkommunikation? Also eigentlich bin ich so ein bisschen der Typ, was ich nicht greifen kann
ähm gibt's erstmal nicht, weil ich komme aus der Schulmedizin, ich habe das Ganze gelernt und da ist man dann schon auch ein bisschen überzeugt davon. Mhm. Ja.
Und diese ganze esoterische Input, ja, der war dann schon auch ein bisschen viel. Hat es denn dann gestimmt?
War das beim Hund wirklich so gekommen dann, wie es ja tatsächlich. Mhm. Wir haben dann gleich noch am Montag, ich habe eine Freundin kontaktiert, die sehr, sehr schöne Fotos macht. Und da sind wir zwei Stunden mit Alkohol in den Wald gegangen und haben wunderschöne Fotos noch gemacht
Und dann.
Kam der Donnerstag. Mhm. Da war dann noch nichts. Also da war Eiko noch ganz gut drauf, dann kam der Freitag. Mhm. Sind morgens noch gemeinsam alle in den Stall.
Da war er mit, da hat er noch Freude gehabt, er ist noch schön mit nach Hause gewatschelt, also schnell ging's dann nicht mehr. Der hatte inzwischen auch ähm Wasser im Bauch und ich habe gesagt, also ich lasse ihn nicht punktieren. Das tue ich meinem Tier nicht an,
und auf jeden Fall musste ich dann arbeiten bis um ja kurz nach zehn, zehn Uhr dreißig.

[22:42] Dann habe ich Feierabend gemacht, der Alkohol mit aufstehen und er konnte nicht mehr. Mhm. Also ihm haben einfach die Kräfte verlassen. Er hat dann Herzrasen bekommen.
Also die Medikamente er hatte einen Herzrhythmusstörung. Mhm. Unter anderem uns eine ähm Herzklappenschwäche und das hat sich dann auch mit den Medikamenten einfach nicht mehr reguliert
und er war dann nur noch am Hecheln und ja, ein Blick in seine Augen, hat dann wirklich
ihr zeigt, jetzt ist es soweit und ich habe zum Glück alles schon im Vorfeld mit meinem Tierarzt besprochen, der dann auch sagte, klar, ruf an,
ich komme sofort und war dann auch relativ zügig da und um zwölf Uhr war er dann eingeschlafen. Mh.

[23:27] Das war dann schon sehr, sehr bedrückend auch, das glaube ich. Hinsichtlich dieser Voraussehung, dass es dann Freitag ist. Da kann man dann immer noch, wenn man so ein bisschen skeptisch guckt, sagen
Okay, seine letzten Tage waren angebrochen. Das war absehbar. Absatz. Ja.
Es ist eben wirklich dann eintraf, das gab mir dann schon zu lenken. Das glaube ich. Und ähm wie steht das Thema jetzt bezüglich an Mietschi.

[23:55] Genau und dann zwei Wochen später kam das vorhin angesprochene Fieber bei Amitier auf einmal. Mhm. Na zu Tage
Ich hab's dann morgens gemerkt, weil ich habe zwar die Eigenartart, wenn ich morgens in den Stall gehe und den Pferden dann das Futter gebe, dann kriegt jeder so eine kleine Streicheleinheit und bei Aminchi merkte ich gleich, wow, der glüht
von oben bis unten. Klar, die Sonne hat schon ein bisschen reingeschienen in die Boxen, aber das konnte das nicht auslösen, gleich Fieberthermometer und da war's fiebert dann schon bei, ich glaube neununddreißig, acht. Das ist schon sehr hoch
habe ich auch gleich den Tierarzt angerufen und der sagte, okay, Fieber hat ja einen Sinn, das ist ein Infekt. Guck mal, ob das sich in der nächsten.
Zwei, drei Stunden äh reguliert, also mit zusätzlich Kühlung von einem Pferd. Und zu dieser Zeit war es auch wirklich sehr, sehr heiß bei uns.
Mhm. Ich habe ihn dann gekühlt, aber anstatt, dass es äh Fieber dann runterging, ging es innerhalb von zwei, drei Stunden bis auf knapp einundvierzig hoch. Mhm. Und dann stand der Tierarzt auch schon auf der Matte. Mhm. Seltsam war,
dass er das Amigi überhaupt nicht so schlapp gewölkt hat. Also eigentlich wie normal. Ja. Er hatte auch Appetit und ja, der Tierarzt spritzte dann Entzündungshemmer,
wirkte gar nicht. Im Gegenteil, er bekam eine riesige Beule dann noch am Hals, weil der Hersteller von diesem Entzündungshemmer auch noch schreibt, ja, kann beim verschiedenen Tieren auch zu.

[25:24] Zu solchen Beulen führen. Mit der Beule haben wir übrigens heute noch ein bisschen, die ist immer noch ein bisschen da. Mhm. Und ähm ja.

[25:33] Fieber ging nicht zurück. Der Tierarzt war ziemlich ratlos. Da standen dann auch Erkrankungen, die man nicht hören möchte, wie Herr Pestrose, Westnial-Virus und so weiter. Mhm. Standen da im Raum und das hätte ja alles
also nicht alles den Tod bedeutet, aber gerade dieser West-New Gerust.
Er war ja sehr ungut. Ja. Eigentlich bei uns in dieser Region noch nicht verbreitet. Deswegen haben wir da noch ein bisschen skeptisch. Ja.
Und so schnell wie das Fieber so abrupt wie das kam, war's dann auch nach drei Tagen wieder weg.
Und wie ich dann vorhin schon sagte, durch ich habe dann auch viel gegoogelt, warum kann so ein plötzliches Fieber auftreten, was für eine Ursache könnte das haben? Und dann stieß ich eben auf diese Wangengeschwüre. Mhm. Und dann,
habe ich eben so ein bisschen kombiniert mit, ja, der hat jetzt immer ähm nach dem Reiten oft gegehen, der hat ausgeschachtet nach dem Reiten.

[26:28] Der hat ganz plötzlich beim Reiten jetzt Zähne knirschen angefangen und er war zunehmend unrittig und vor allem wollte er ja nicht galoppieren
Und das war wohl auch als Symptom bei dieser Beschreibung drin, dass durch diese Galoppbewegung.
Die Magensäure wieder zurück in die Speiseröhre schwappt. Mhm.
Und dann dachte ich mir, okay, das passt alles. Ja, wenn man das so hört, denkt man, ja, ganz viele Schmerzanzeichen, ne? Ja. Aber das muss man natürlich dann erst einmal vor Ort und zu der Zeit dann alles auch so zusammenhängt sehen, ne? Mhm. Genau, genau. Vor allem passten eben aber auch
verschiedene Dinge überhaupt nicht, denn er hatte Appetit. Mhm. Ja.
Hat kein Gramm abgenommen. Also da überhaupt nicht. Mhm. Und im Prinzip war auch die Ursache überhaupt nicht logisch, denn dieses Pferd hat sich noch nie überarbeitet, das hat überhaupt keinen Stress.
Warum sollte er jetzt plötzlich ein Magengeschwür bekommen? Ja. Und da als einzige mögliche Ursache kam er wirklich.
Trauer in den Sinn, weil ich ja selber noch sehr mit der Trauer für mein Eiko noch zu zu knabbern hatte. Ja.
Und das habe ich dann mit dem Tierarzt durchgesprochen und der ist zum Glück offen für alternative Heilmethoden, beziehungsweise auch so ein bisschen dieses esoterische. Mhm. Ähm,
Und er sagte, ja, das kann tatsächlich jetzt ein Magengeschwür durch Trauer sein und wir haben dann auch mit ähm.

[27:54] Mit einem Medikament gegen Magengeschwäre gearbeitet, das ging dann auch sehr schnell zurück. Aber dennoch.
Musste das ja irgendwie aufgearbeitet werden und dann habe ich mich nochmal an die Diana mit der Tierkommunikation gewandt. Ich hatte ja eigentlich nichts zu verlieren. Mhm. Wenn's gepasst hätte, dann super, wenn's nicht gepasst hätte, hm, okay.
Und deswegen habe ich äh sie kontaktiert und habe sie gebeten, mal mit dem Amici zu sprechen. Und es wurde mir bestätigt, ja, er hat.
Ein Magengeschwür, also ihm geht's wirklich nicht gut und das kam tatsächlich von der Trauer.
Und da kann man immer noch denken, es ist jetzt ein bloßes Daherreden, was ich so hören möchte, was ich vielleicht auch im Vorfeld schon geäußert hatte. Mhm. Und dann fragte sie mich aber.

[28:39] Ab wann der Amitschi die Leistungsschwäche gezeigt hat. Ob das erst direkt seit dem Tod gewesen wäre oder auch vielleicht schon vorher, wenn sie so fragt, dann tatsächlich schon vorher.

[28:51] Fragte sie mich, ja wie viel vorher? Und dann meinte ich, hm
bestimmt drei Monate und sagt, sie kann's auch sein, dass es vier Monate waren. Sage ich, ja schon, aber warum sie das jetzt so fragt, dann sagt sie, ja, weil Amiti ihr gerade übermitteln würde.
Das ähm Verano schon längere Zeit mit diesem Gewächs im Bauch zu kämpfen hatte, dass ihn schwächen wollte und Amigi hat sozusagen eine,
Energie transferiert zu ihm. Es war für mich dann wieder so ein so ein Punkt, wo ich sage, wie soll denn.
Energie von einem Pferd aufs andere übergehen. Ja. Und ja.
Ich kann's bis heute noch nicht erklären, es muss aber irgendwie funktionieren.
Denn es war total logisch. Dem Rano ging's immer super, obwohl's, obwohl er eigentlich eine ganz schlimme Erkrankung hatte.
Und Amitschi hat durch diese Energieabgabe immer mehr abgebaut. Und als dann Rano gestorben war.
Konnte er sich aus diesem Energietief nicht mehr selber befreien. Mhm. Und.

[29:58] Weil er eben mitbekommen hat, dass Eiko die Kommunikation mit Diana hatte und dass ihm dann eben ja geholfen wurde, beziehungsweise das Verständnis.
Aufgebracht wurde, hat Amigi angeblich dieses Fieber entwickelt.
Um mir zu sagen, ich möchte auch was sagen und ja,
als sie ihm und das war dann wirklich rückblickend so an dem letzten Tag, an dem er Fieber hatte, hatte ich die Diana kontaktiert,
Ja. Ups war dieses Fieber weg. Ach ja, guck mal. Das ist dann schon wie das so.

[30:36] Ja ein bisschen beängstigend sogar schon total spooky. Ich, also ich mache selber auch Tierkommunikation. Und zwar nicht in gewerblichen Sinne, aber ich habe auch eine äh Ausbildung in Tierkommunikation und Marius hat so.

[30:51] Verwandte quasi und da kommen die wildesten Sachen raus und das ist wirklich immer wieder ist man überrascht und denkt, ja wow, krass, ne? Wie.
Wie wie Menschen, die die Tierkommunikation machen, einem auf einmal Probleme lösen können oder Zusammenhänge erstellen können, sodass man selber genau gewisse Sachen halt lösen kann. Das ist eine ganz, ganz spannende Sache, ja.

[31:16] Und ja das war wirklich Spooky wie du sagst und ich hab dann mit der Diana, wir haben dann zusammen einen.
Entwickelt. Also sie hat Amitschi gefragt, was brauchst du jetzt, um dich zu regenerieren und sie hat verschiedene Dinge angeboten und die Diana, die,
hat auch einen Heilerhund. Jetzt wird's noch ein bisschen absurd da.
Und da konnte ich mir auch erstmal nichts drunter vorstellen. Die hat mir dann erzählt, ja der Hund
nimmt körperlichen Kontakt zum Pferd auf, also sie hält ihn sozusagen an das Pferd ran oder der Hund steht auf dem Rücken vom Pferd, wie auch immer und dann werden Energien ausgetauscht. Mhm.
Und ich sagte, okay.
Ich habe nichts zu verlieren. Es kann nur besser werden. Ja. Wir machen das Ganze. Und wo waren wir da und das war so krass.

[32:09] Ähm die Tochter von der Diana hat das Pferd gehalten, weil sie über die beiden ein gespieltes Team waren. Mhm. Und Diana hat eben den Hund aufs Pferd gehalten und ich bin daneben gestanden und der Hund hat das Pferd berührt.

[32:22] Und es ging man man sah es richtig wie so ein Schwung durchs Pferd ging, so.

[32:30] Wie so ein Energiestoß. Das Ganze ging aber eine ganze Stunde lang
Bis der Hund, dann sagte, okay, jetzt bin ich für heute fertig. Mhm. Dann haben wir die nächste Sache angefangen und zwar war das
ähm negative Emotionen erlösen und das macht man mit so einem Magnet, den man dann über den Körper zieht, indem man vorher auspendelt, was sind denn die negativen Emotionen und
ja die wurden dann sozusagen erlöst und dann kam ja noch eine Heilmassage und diese Massage.
Wird mit Heilölen durchgeführt und diese Heilöle da bekam ich auch verschiedene mit nach Hause. Das musste ich dann,
ähm mehrmals täglich anwenden und weil.

[33:13] Weil Amiti die Problematik hatte die Trauer mit Verano zu ähm verarbeiten. Mhm. Und ich gleichzeitig auch die Probleme hatte, die Trauer
wegen Alkohol zu verarbeiten. Ja. Wurde ich gleich mitbehandelt. Ich wollte gerade fragen, für wen waren die Heilöde denn für dich oder dein Pferd oder für beide?
Genau, für uns beide. Ja. Weil ich habe ähm während dieser Sitzung habe ich mehrere Weinkrämpfe auch bekommen, weil das für mich sehr, sehr
emotional war, was er auch also was Amici auch während dieser Behandlung so von sich gegeben hat. Ich habe ein ganz, ganz schlechtes Gewissen gehabt
wie ich's in dieser ganzen Zeit, in diesem ganzen Jahr, wie ich ihn auch noch gefordert habe und ihm gesagt habe, komm, wir gehen jetzt trotzdem reiten und ja, stell dich doch nicht an oder was hast du denn? Ja.

[34:02] Wurde mir aber gesagt, nee, da ist er nicht nicht böse drum, sondern wie soll ich's denn auch wissen, weil,
Man denkt da einfach nicht so arg dran, dass die Tiere genauso trauern können wie wir.

[34:13] Ja zum einen das und zum anderen es ist zwar immer äh also es
ich ich bin ja davon überzeugt, dass es ganz ganz viele Sachen gibt zwischen Himmel und Erde, die wir weder sehen, noch hören, noch anfassen können, noch wissenschaftlich nachweisen
Aber die sind trotzdem da und gerade dieses die ganzen Sachen mit der Energie, ne? Also Energie ziehen oder Energie auch geben und.
Das ist,
das ist tatsächlich so Special, dass man es auch, wenn man damit lebt und das eigentlich auch tagtäglich in irgendeiner Art und Weise anwendet. Es ist trotzdem schwierig, das zu glauben
Also das ist doch schon auch ganz alleine, wenn wir uns weh tun. Was machen wir? Wir fassen uns mit der Hand.
Mhm. An dieses Körperteil oder an diese Stelle, ne? Also wenn du dir den kleinen Zeh stößt, was machst du? Du hilfst auf ein Bein durch die Wohnung und hältst deinen kleinen Zeh mit der Hand fest,
Ja? Ähm genau. Das ist das ist Handauflegen. Also ganz ganz klare Sache. Ja, auch wenn man das so nicht sehen möchte und so auch nicht verstehen will, wenn man da mit der ganzen Materie, mit der ganzen Energetik nichts zu tun hat, aber letztendlich ist es nichts anderes.
Genau oder man kommt als Mensch am Morgens in in sein Büro mit den Kollegen und man ist vielleicht selber ein bisschen schlecht gelaunt, aber
Wenn's jetzt zwei andere Kollegen sind, die haben gute Laune, es steckt an und das ist ja auch eine Form von Energie überzeugen. Also eigentlich ist es ganz simpel, aber man möchte oder kann es nicht mehr so richtig wahrhaben, dass es.

[35:40] Energieübertragung ist. Ich sage mal so ist, es gibt schon ähm ich sage mal Gruppen von Menschen, die äh die wissen das und die nutzen das ja auch ganz ähm.

[35:49] Ganz intensiv und auch ganz offen, es gibt ja sogenannte Heiler und Reiki und ähm ja.
Ich finde gerade auch ähm wir Frauen, wir sind ja auch dann immer so für die ähm persönliche Entwicklung
und gerade auch sowas zum Beispiel meditieren und so angeht, ne? Also wir Frauen haben da ja schon mal eher auch so einen Zugang auch zu und gerade dann nutzt man das ja auch, dass man sich Energie holt oder halt auch zum Beispiel ganz bewusst und negative oder.

[36:14] Positive in Emotion ähm abgibt, ähm an die Umwelt oder an die andere Menschen, ne? Ähm
und das kann man auch mit Tieren machen, das ist ganz klare Sache. Ich glaube, dass das Bewusstsein dazu immer,
mehr wieder zurück in die Köpfe der Menschen kommt, weil es einfach Erklärungen für viele Sachen bringt, die wir ansonsten uns nicht erklären können
Das stimmt, das stimmt, das merke ich auch so an meinem Umfeld, seit ich da auch diese Geschichte so ein paar Leuten erzählt habe, die sagen dann,
Ja, stimmt. So ist es bei mir auch oder ja, ich glaube eigentlich ich auch daran, dass es mehr gibt, als wir nur so sehen können oder anfassen können
Ja, das Bewusstsein kommt tatsächlich zurück und es ist schön, das ist wirklich schön,
Ja. Ähm also wie gesagt, wir wir haben uns dann fleißig mit den Ölen behandelt und da könnten wir dann jetzt auch sagen, weil ich musste diese Öle anwenden an bestimmten Stellen bei Amitschi und bei mir und dann immer einen Spruch dazu sagen und den mehrmals wiederholen
Und dann könnten wir jetzt bei sich als Mensch auch als Skeptiker wieder sagen, na gut, wenn ich mir was einrede, wie zum Beispiel ähm.

[37:20] Bei mir kommt jetzt die Energie wieder zurück, wenn ich mir das einrede und einrede, dann wird es auch mal so eintreffen. Mhm. Aber ich kann doch mein Pferd.
Dadurch durch diesen reinen Spruch nicht beeinflussen. Also Amitschi zeigte mir sehr, sehr deutlich
Er reagiert darauf, denn schon nach zwei Tagen konnte ich eine deutliche Verbesserung in seinem Allgemeinbefinden feststellen. Er war wieder wacher
ihren Namen wieder mehr an der Umwelt teil. Mhm. Und vor allem er hob seine Hinterrufe wieder. Viel mehr.
Es war nicht so, dass es dann komplett weg war mit diesem Hufenschleifen, aber es war deutlich besser, weil zuvor war es ja wirklich bei jedem Schritt
Der linke Huf rübergezogen, der rechte Huf rübergezogen. Und jetzt war es so, er lief ein paar Schritte und dann kam vielleicht mal wieder so ein kleiner Rückfall und dann schlufte wieder einer von den Ufen drüber, aber weit nicht mehr so so viel wie zuvor,
Mhm. Und,
Man konnte dann auch schon nach zwei Tagen sehen, also wie gesagt, die die Pferdegruppe einem für sich, die war harmonisch, die mögen sich die Jungs, aber am Mädchen war immer so ein bisschen.

[38:29] Also im Abseits, er er wollte diesen Kontakt nicht so ganz und nach zwei Tagen stand er dann auf einmal mit einem von den anderen da und hatte Pflege betrieben.
Ach, das hat er das letzte Mal mit Inverano gemacht. Ach, guck mal an,
Ja vorher und ja, also Amiti hat auch noch so eine eine Mitteilung gemacht, er findet die anderen Pferde echt gut, das sind gute Kumpels, es sind nette Kerl, Kerls, aber.
Sie sind einfach nicht der Rano. Mhm. Und er vermisst ihn einfach sehr, weil es war sein Ziehvater. Die waren neun Jahre lang Tag und Nacht nahezu zusammen, bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen. Also wenn dann auf einmal so ein.
Ja ein ganz ganz,
guter Kumpel wie ein Bruder oder wirklich wie ein Ziehvater wegbricht, kann es natürlich schon echt ähm schlimm sein, auch für eine Tierpsyche. Ja. Auf jeden Fall.
Und was dann aber auch ganz schnell.
Klar wurde. Amitschi war deutlich lebendiger beim Reiten. Es war dann auch so, dass er beim Ausreiten.

[39:34] Wegen nichts erschrag, also wegen vermeintlich nichts, weil jetzt vielleicht am Wegesrand der Meißen bisschen geraschelt hat, was ihn davor überhaupt nicht,
interessiert hat und jetzt auf einmal war er wieder aufmerksam, also hat so einen kleinen Hopser gemacht, das war alles nicht schlimm, ich habe mich drüber gefreut. Ja. Und ähm da war auch eine Erfahrung, wir sind auf ähm andere Pferde getroffen, die kennen wir, also die.
Da hat er eigentlich auch nie ein Herz gemacht und auf einmal sah er diese Pferde und fing an so leicht zu steigen, also auch noch nicht gefährlich, nur so ein bisschen die Hufe vorne abgehoben, aber ich dachte mir so, wow.

[40:09] Also das hat's ähm bestimmt schon acht Jahre nicht mehr gegeben, dass es solche Mätzchen gemacht hat, aber ich fand's in dem Moment.
Lustig, schön. Mich hat's gefreut. Ähm.
Und dann ich ich glaub es waren dann vier Wochen, ne zwei Wochen später, dann sind wir zu der zweiten Behandlung ähm zu Diana gegangen. Und Amiti musste kurz am Anbinder warten.
Wenn man noch kurz vorher habe ich mit meiner Trainerin noch kurz was gesprochen und in dieser Zeit,
Ist Amitschi, aber senkrecht am Anbinder in die Luft gestiegen, weil weil er es nicht erwarten konnte. Was für eine Lebensenergie. Genau,
war dann wirklich toll, Diana war dann auch so ein bisschen erschrocken, so mit huch, was ist denn mit dem los letztes Jahr.
Da gibt's manchmal eine Schlaftablette und heute war ein Geschoss. Dann haben wir an diesem Termin hat er auch wieder den Heilheilerhund bekommen. Hat auch wieder Emotionen erlöst bekommen und.
Wir haben die Heilöle angepasst, also da hat er dann noch eines für Harmonie und Ausgeglichenheit dazu bekommen, weil er mit seiner neu gewonnenen Lebensenergie
nicht so gut umgehen konnte. Also das hat bei ihm wirklich den ganzen Stoffwechsel so durcheinander gespult.
Dass er noch ein bisschen Unterstützung brauchte, den wieder zu regulieren. Es hat auch super schnell geholfen. Er war dann wieder ausgeglichen.

[41:28] Und dann kam nochmal vier Wochen später hat er,
um den um Gespräch gebeten mit der Diana und da kam dann eben raus ja, also ihm geht's jetzt wieder psychisch.
Sehr viel besser, da war auch schon fast wieder bei hundert Prozent körperlich war er bei ungefähr fünfundsechzig Prozent und dafür wünschte er sich dann ein.
Ein weiteres Heilöl
Das ähm Feuer verleiht. Also es heißt auch wirklich Feuer und das einfach ein bisschen mehr Energie verleiht. Da haben wir dann auch abgestimmt, wie das dann anzuwenden war, also an welcher Stelle und
zu welcher Zeit und bei ihm war's dann zum Beispiel fünfzehn Minuten bevor es losgeht zum Reiten. Habe ich dann gemacht.
Und weil wir immer vom Hochschweg ähm bis nach draußen ungefähr zweihundert Meter Hauptstraße hinter uns bringen müssen.

[42:17] Und er war immer Lampfrom im Straßenverkehr und auf einmal nehme ich dieses Öl und dieses Pferd hat äh sich nicht mehr so gut entspannt im Straßenverkehr, sondern er war wirklich sehr, sehr schreckhaft und ob ein Auto von hinten oder von vorne kam
es war ihm nicht gerade angenehm. Das habe ich dann auch gleich der Diana gesagt und die meinte okay, dann
Der schlägt so gut auf diese Öle an. Das müssen wir nochmal ein bisschen mehr optimieren und zwar.

[42:45] Beim Ausreiten und so weiter, da bräuchte ich's nicht. Und ich soll's dann wirklich erst anwenden, wenn ich auf dem Reitplatz bin und dann mit der Arbeit loslegen will. Ja.
Es hat super geholfen. Also, der war beim Straßenverkehr wieder ein Lämpchen. Ja. Aber da draußen bei der Arbeit war er dabei. Absolut dabei. Okay
ich muss es nochmal fragen, hat sich denn die Sache mit dem Magengeschwür dann dies irgendwie bestätigt.

[43:11] Es hat sich ähm ja bestätigt, dass Magengeschwür war da und klar, wir haben auch ähm tierärztlich, wir haben sowas wie Omeprazol, ähm haben wir gefüttert und.
Das hat ganz sicher auch einen Teil dazu beigetragen, dass das sehr schnell wieder zurückging, beziehungsweise ja nicht mehr beeinträchtigend war, aber Amitschi sagte in dieser Tierkommunikation dann auch nach ähm ich glaube nach vier Wochen,
dass es so gut wie weg ist und dass er einfach das kam von dieser Trauer und die hat ihm einfach Magenschmerzen bereitet, ja? Mhm.
Und ich bin jetzt immer noch ein bisschen vorsichtig, also er bekommt auch eine extra magenschonende Fütterung, weil es ja heißt, einmal Magenpferd immer Magenpferd, auch wenn's von der Psyche kommt, aber da bin ich einfach nur ein bisschen vorsichtig und.

[43:59] Ja, das bekommt er dann auch. Einfach ist er auch nicht so viel mehr Aufwand da ein bisschen äh Leinsamen zu kochen und so weiter und ja und bei mir selber konnte ich aber auch feststellen mit den Ölen. Mhm. Was sehr.
Hilft. Ja. Habe ab dem ersten Tag dieser Ölbehandlung.

[44:22] Habe ich noch einmal einen riesigen Heukrampf bekommen wegen Eiko und das war dann aber wie so eine Lösung von ihm. Also da habe ich regelrecht gespürt wie sein Geist.
Jetzt von mir ablässt und sagt, ich finde jetzt meine Ruhe, ich kann dich jetzt alleine lassen und äh wir sehen uns wieder. Es ist so.

[44:42] Das war das, was ich gefühlt habe zu diesem Zeitpunkt mit dem Heukrampf. Und seither hatte ich keinen.

[44:49] Heulkrampf mehr, ich musste eigentlich auch nicht mehr wirklich weinen. Klar, es gibt noch die ein oder andere Situation, die mich so sehr an ihn erinnert oder wenn irgendwas ganz trauriges läuft oder wenn ich so sein.
Seine letzten Fotos sehe, da kommt auch immer wieder noch ein Tränchen hoch oder so. Mhm. Aber ich kann inzwischen seit diesen Ölen.
So auf ihn zurückblicken, dass ich mehr dieses Gut, dieses schöne, diese dreizehn Jahre, die wir hatten.
Dass ich die sehen kann und nicht diesen ich sage jetzt mal die letzte Stunde, wo er dann auch ähm hier lag oder wo im Grab lag oder sowas,
Also ich kann jetzt auch gut drüber sprechen. Es ist immer noch sehr emotional, das wird's auch immer bleiben. Aber jetzt bin ich auch seit ein paar Tagen wirklich dazu bereit.
Es darf ein neuer Hund kommen. Ich meine, ich habe ja noch einen, der hat die Trauer auch relativ schnell verarbeitet, der hat die ersten drei, vier Wochen nicht verstanden
hat seinen Kumpel immer gesucht, weil bei ihm war's ähnlich wie bei Amiti und bei Verano. Mhm. Ähm,
Es war sein Zielpapa über vier Jahre, aber er hat's wie gesagt ein bisschen besser verdauen können und nachdem's mir besser ging, ging's ihm auch besser. Mhm. Ja und wie gesagt, seit ein paar Tagen kann ich auch wirklich mich auf das Frühjahr freuen.
Mhm. Und dann wieder einen Welpe zu holen und ich hoffe.

[46:12] Ja, das ist der Eikor wieder zurückkommt. Klar, man darf jetzt nicht zu viel reininterpretieren, also man darf's dann auch nicht sagen und der muss dann unbedingt so sein wie Alkohol früher war. Aber,
einfach mal diesen Gedanken zu haben, dass er zurückkommen könnte.

[46:27] Wenn du brauchst auch gar kein komisches Gefühl haben. Du sagst es immer so, als würdest du dich dafür entschuldigen, dass du diese Geschichte so erlebst und äh dass du die auch so empfindest. Ich finde das völlig in Ordnung. Und ähm ich glaube, dass viele Menschen auch bereit dazu sind, sich sowas äh mal anzuhören, um auch einfach mal
die Augen in diese Richtung zu öffnen, weil äh ich glaube auch wiederum, dass es gerade bei Tieren
wir sind emotional mit denen verbunden, wir sind über eine Ebene mit den verbunden, wir kommunizieren über eine Ebene, die wir nur ganz schwierig erklären können
Letztendlich gibt's ja auch da wieder verschiedene Formen. Von daher ist das völlig in Ordnung und wenn du dich zu Eiko immer noch so hingezogen fühlst und ähm
das ist auch ganz unterschiedlich, ne, so wie dein anderer Hund, äh der sagt, hey, okay, ja, der ist jetzt nicht mehr da. Ich bin ein bisschen traurig, aber geht schon. Ja und und du, wo du solange darunter auch.

[47:20] Hast und eigentlich auch schon wieder quasi mit so 'ne Behandlung brauchst um da auch wieder rauszukommen, das ist völlig in Ordnung aber dann warte einfach ab und er wird auch wieder zu dir kommen, er wird den Weg wieder zu dir finden, das hat er ja gesagt, dass er sich auch gleich wieder auf den Weg macht, wenn er
erstmal oben angekommen ist. Genau. Von daher
Ja. Und das ist auch total schön und also aber ich muss jetzt nochmal nach Ametschi fragen, dem geht es jetzt also im Prinzip ja auch wieder richtig gut. Der ist wieder in seiner Energie, der kann wieder arbeiten und der hat auch keine großartigen körperlichen Einschränkungen, ja
Genau, also dem ging's auf jeden Fall sechs bis acht Wochen super gut. Dann hatte ich wieder dieses junge Energiegeladen, eine tolle, willige Pferd wieder. Und dann fing's wieder an, da wieder so ein bisschen
unwilliger wurde. Mhm. Und wieder so ein bisschen die Wufe schleifen lassen hat, aber
Da dachte ich mir, das kann jetzt nicht von der Psyche kommen, denn er hat wach ins Leben geschaut. Ja. Und das habe ich dann auch der Diana erzählt und die meinte, nee, du, dein Bauchgefühl ist so richtig.

[48:18] Der hat was körperlich und dann habe ich die Osteopathin kommen lassen. Mhm. Und die hat eben zwei Wirbel wieder eingeränkt. Einmal gucken. Ähm Halswirbel und einmal Brustwirbel. Mhm. Denn einer von seinen Kumpels ist eben halt ein bisschen, hat ein bisschen
Böse angerampelt und da waren dann wirklich diese zwei Möbel raus und schon unmittelbar danach war das wieder ein anderes Pferd und konnte wieder gut laufen.

[48:40] Macht jetzt auch wieder mit.
Und ja es ist toll, wir können also wir konnten jetzt auch die Öle absetzen bei uns beiden und
Das eine wollte ich noch sagen, also bin man immer noch so ein bisschen skeptisch ist mit Tierkommunikation. Auch auch wenn ich selber noch ein bisschen skeptisch war. An einer Stelle wurde ich dann absolut von überzeugt, dass es.
Funktioniert. Also das ist mit Diana, Amigi und mir zu diesem Zeitpunkt sehr funktioniert. Es kann ja sein, dass es bei anderen Konstellationen nicht funktioniert, aber.
Amiti hatte einmal ja noch um um ein Gespräch gebeten einfach um diese Öle dann nochmal anzupassen. Das war dann ähm zu diesem Zeitpunkt, also dann sagte er bräuchte dieses Öl Feuer
und ähm die Anna fragt beziehungsweise ich lese ihn über Diana fragen, ob denn noch irgendwas ist, ob er noch was sagen möchte und er sagte, ja
er möchte, dass ich mit den Ölen weitermache, also ich persönlich für mich selber, denn ich muss sagen, ich hab
bei mir selber die Öle zu einem gewissen Zeitpunkt dann auch abgesetzt, weil ich sagte okay, mir geht's eigentlich soweit wieder einigermaßen gut und ich muss ein bisschen an den Ölen sparen, weil's.

[49:53] Weil die Öle sind relativ teuer und ich wollte sie einfach ein bisschen sparen und habe gesagt, aber ich spare nicht an meinem Pferd, sondern ich spare mir und habe bei mir eben abgesetzt und.
Das wusste niemand. Ich habe das niemandem gesagt. Ja. Ich habe mich aber selber immer geölt, während Amicis Beisein. Ach und die haben festgestellt, ich öl, ich hab.

[50:14] Und hat dann wirklich der Diana gesagt, sie soll mal bitte ausrichten, ich soll das weitermachen? Das war dann auch so ein bisschen peinlicher Moment, weil die Diana mir gesagt hat, hast du das aufgehört und ich so, mhm,
Und da war dann für mich aber wirklich die Bestätigung, dass funktioniert, es funktioniert wirklich. Mal gucken
und ich würde vorschlagen, dann lassen wir die Podcast-Folge jetzt auch mit diesem Satz einfach rausklingen. Ich danke dir sehr für deinen Erfahrungsbericht. Das war total inspirierend. Äh vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere dann jetzt auch nochmal dazu animiert
eine Tierkommunikation in Auftrag zu geben, wenn man Probleme mit einem Tier hat, wo man nicht weiterkommt, ist das auf jeden Fall mal ein Weg.
Genau, ich danke dir auch, dass ich diese Erfahrung weitergeben konnte und vielleicht wirklich dem ein oder anderen auch so einen kleinen Blickwinkel in eine andere Richtung öffnen konnte. Ja, bestimmt.
Ganz bestimmt. Vielen Dank für deine ausführliche Information und ich würde sagen, bis bald. Bis dann, tschüss. Tschüss.

​ Verpasse​ auf keinen Fall diesen einen, vielleicht wichtigsten Tipp ever!

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