Dezember 3, 2020

Der Körper merkt "es" sich. Jeden Sturz, jeden Schlag, jede Überlastung ist im Knochen gespeichert und KANN Probleme bringen. So die Theorie von von ConTact C.A.R.E. aus Neuseeland. Als ganzheitliches Prinzip beinhaltet es Wissen aus der TCM, Martial Arts, OrthoBionomy und hat mit der Flinchlock Release eine Methode , die die skelattale Muskulatur in Iren Druckverhältnissen ausgleicht und so Beweglichkeit und andere Körperfunktionen in ihrer optimalen Funktionalität unterstützt.

ConTact C.A.R.E ist darauf spezialisiert, bei alten, schwer verheilenden Verletzungen und auch neuen Verletzungen und Problemen deren Ursprung nicht ganz klar ist den Körper in seiner Heilung zu unterstützen. Also theoretisch ist es für jedes Pferd und jeden Reiter sinnvoll.

Mit mir im Gespräch ist Rubina Schäfer. Sie hat ConTactCare in Neuseeland kennen gelernt und mitgebracht. Sie therapiert im europäischen Raum und gibt auch Weiterbildungen.

ContactCARE, Foto von Flinchlock Release in Deutschland

Wer ist Rubina?

Kontaktdaten:

Geschenk:

Wenn Du für 4 Pferde einen Termin machst, bekommst Du/Dein Pferd seine Behandlung kostenlos!

Gilt Buchungen bis zum 24.12.2012 in Deutschland.

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Transcript

[0:00] Ein Hinweis gemäß Paragraph drei des Heilmittelgesetzes. Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht weise ich dich darauf hin, dass es sich um Verfahren aus der alternativen Medizin handelt,
diese haben weder eine nachgewiesene Wirkung, noch sind sie medizinisch anerkannt. Ich darf dir keine Heilversprechen machen, das möchte ich auch gar nicht
Ich möchte dir lieber Inspiration geben, dass es noch einiges zwischen Himmel und Erde gibt, was du weder hören, noch sehen, noch fühlen kannst. Lass dich vielleicht einfach inspirieren für deinen persönlichen Fall, also für eine persönliche Beratung bitte immer einen ausgebildeten Therapeuten vor Ort
mich oder natürlich auch meine Gesprächspartner direkt anschreiben oder kontaktieren. Die Kontaktdaten findest du natürlich in den Shownotes.
Hallo und herzlich willkommen zum neuen Podcast Folge von Pferdegesundheit. Ich bin Sabine Holländer, heute bin ich nicht alleine, ich habe die Robina bei mir, ich stelle sie kurz vor.
Robina Schäfer ist einer der ersten Anbieter von Contact Care Behandlungen in Deutschland und bisher die einzige in Europa, die Seminare zu dieser Methode anbietet
In Neuseeland gibt es zwei Ausbildungszentren, von denen aus sich die Methode der letzten Jahren stetig in die Welt verbreitet hat.
Contact Care ist ein ganzheitliches Werkzeug um Pferden und Menschen körperlich und emotional zu helfen. Und das fand ich so interessant, da habe ich sie
zu meinem Podcast eingeladen in der Adventsaktion. Liebe Robina, herzlich willkommen.

[1:24] Und ähm ja, würdest du uns erstmal erklären, was es denn Contact Care anhand dessen konnte man ja noch nicht so viel verstehen, was ich ihr gesagt habe.
Ja genau. Contact Care ist eine neuseeländische Methode, die ich in Neuseeland gelernt habe und jetzt mit nach Deutschland gebracht habe, denn diese Methode ist noch nicht so alt und sie breitet sich in den letzten Jahren erst in die ganze Welt aus.

[1:49] Ähm in Neudeland wird man schon mehr Pretitioner davon finden, in Australien auch schon in Amerika auch teilweise und nach Europa, aber schwarz ist halt jetzt auch anfangen super.
Und Contact Care ist eigentlich eine Mischung aus ähm verschiedenen Methoden und das, was aber Context Care.
Anders macht als die meisten anderen Sachen, die ich zum Beispiel kenne, ist die Flinchlock Release Methode, die in Contact Care mit drinsteckt und die Flashlock Release Methode.
Arbeitet eigentlich mit dem Skelett.

[2:21] Also mit dem Gerüst des Körpers, ja? Die Knochen haben ja die Aufgabe, alles andere zu tragen.
Und ähm jetzt gibt es Situationen im Leben von jedem Lebewesen, das Knochen hat, in dem man sich einen Knochen stößt, wo ein Knochen einen direkten Aufprall erfährt
Mhm. Und in solchen Momenten ähm geht der Knochen wie in den Selbstschutzreflex.
Dieser dieser Aufprall wird in Form von Spannung kurz aufgenommen im Knochen und was das Periostium, also die Knochenhaut dann macht, ist wie.

[2:55] Verhärtet und verzieht sich ein Stück weit, das heißt diese Aufprallenergie, diese Spannung, die da kurz auf den Knochen auftrifft, wird wie kurz festgehalten unter der Knochenhaut, in Form von Spannung im Knochen und ähm,
Deshalb steht der Knochen unter mehr Spannung als er eigentlich bräuchte um zu funktionieren, um,
ja, seine Aufgabe zu übernehmen, was eben zum Beispiel Muskeln tragen, Bewegung tragen, alles andere ähm Bindegewebe und Organe, die in den Windgewebe drin hängen, zu tragen.
Und ähm da hat der Knochen aber platt gesagt, dann in dem Moment gar keine Lust mehr drauf, weil er trägt ja schon extra Spannung. Er hat ja schon mehr.
Drum, als er eigentlich haben möchte und deswegen versucht dann der Körper unbewusst.
Ja eben sich so zu bewegen im Alltag die ganze Zeit, dass dieser Knochen eben nicht mehr belastet wird.

[3:49] Und ähm diese diese Art ähm von Spannung, die nennen wir Flintflocks. Ja, also wenn ein direkter Aufprall auf den Knochen trifft. Mhm. Und ähm das ist wie gesagt eine Selbstschutzreaktion,
gut ist, die den Knochen in dem Moment schützt, die uns auch hilft, unsere ähm
ja unser unser ernstes ähm Selbstschutz ähm die ganzen Selbstschutzreaktionen, die uns zur Verfügung stehen in wirklich blöden Situationen auch zu nutzen aber manchmal bleibt der Knochen eben drin hängen und dann steht er unter Spannung und das hört.
Auch wenn die Situation, in der eben.
Aufprall zum Beispiel ein Unfall, ein Pferd hat eingetreten, ein Pferd wurde von einem anderen Pferd gebissen, man klemmt sich den Finger in der Tür, alle solche Situationen sind ja Aufprallsituationen. Mhm. Und manchmal ähm schafft der Körper das nicht aufzuhören.
Diese Selbstschutzreaktion im Knochen ähm weiter also die, die loszulassen, das schafft er manchmal nicht und dann steht der Knochen eben dauerhaft unter Spannung und das
kann eben problematisch sein, wenn dann der Körper anfängt mit Ausweichmuskulatur zu kompensieren
dann verkürzen dich Muskeln oder werden überbelastet, Gelenke werden in einem anderen B-Rinkel belastet, als sie gerne belastet würden. Und ähm schon fängt es an, sich auf den ganzen Körper auszuwirken.
Und ähm aufgrund dessen.
Können wir als Contact Care Practitioner, die eben diese Pflichtlote Hies Methode gelernt haben, ähm, hingehen und sagen.

[5:17] Ich schaue mir mal an, welche Knochen in dem Körper unter Spannung stehen, das kann man physisch tatsächlich ertast.
Ja. Mhm. Und ähm wie kann ich dem Körper helfen, diese Sprachnung aus dem Knochen wieder loszulassen, damit eben der Körper aufführen kann
diese ganzen kommenden Bewegungen und Bewegungsveränderungen ähm.

[5:37] Sein zu lassen und wieder optimalst möglich ähm zu funktionieren und dann ähm können halt Probleme, die aus dieser.
Anderen Belastungen entstanden sind, die können dann ähm ja wieder gelöst werden,
dadurch, dass man eben die Ursache, also den Grund, warum man sich überhaupt zum Beispiel in der Schonhaltung bewegt hat, in der Fehlhaltung.

[6:00] Dann kann man das helfen dem Körper aufzügen.
Okay. Äh total interessant. Wie muss ich mir das dann vorstellen? Also du gehst dann zu dem Pferd hin und tastest das dann ab, weil du sagst, es ist fühlbar.

[6:13] Ja, ganz genau, ich gehe dann hin und alle tastbaren Knochen, weil nur die Knochen, die keine Muskelschichten oder Speckschichten oder etwas dergleichen haben. Nur die können einen direkten Aufprall erfahren, also gehe ich hin und fasse alle pass
Warenknochen an und ja, wie man jetzt
das ertasten kann, das muss man in Wochenendseminaren erlernen. Das kann ich jetzt äh schwierig zusammenfassen hier. Aber es ist physisch ertastbar, tatsächlich, ob sein Knochen mehr Spannung hat, als er bräuchte, um zu funktionieren.
Okay. Und angenommen du hast jetzt einen Knochen gefunden, der ein bisschen mehr Spannung hat als normal. Ja. Genau. Was machst du da.

[6:52] Ja, das lernt man auch in den Wochenendseminaren. Ja. Aber ähm ich kann es mal ganz grob äh zusammenfassen. Mhm. Ähm.

[7:01] Dieser Knochen steht unter Spannung und wenn man jetzt hingeht und die Stelle findet, wo der Aufprall stattgefunden hat, also den Flinchlock findet
Mhm. Dann kann man hier hingehen und diesen Druck, der ja aus dem Knochen rausdrückt, von außen durch einen Gegendruck,
das mache ich mit den Händen, ja? Mhm. Ausgleichen, man hält den Knochen und hält den Körper auf eine bestimmte Art und Weise. Ähm
er sich, dass dass dieser Druck ausgeglichen wird. Und erst dann kann der Körper sich damit auseinandersetzen. Ach, die Situation.
Ist ja schon längst vorbei. Die Sidit ist, wir sind ja schon längst wieder ganz woanders. Der weiß ich nicht, das Pferd, was mich da gebissen hat, ist ja schon längst gar nicht mehr bei mir,
dann kann der erst in die Situation kommen.
Sich damit auseinanderzusetzen und dann gibt's noch dann stimulieren wir noch auf eine bestimmte Art und Weise und begleiten diesen Lösungsprozess noch einfach in dem wir es auf eine bestimmte Art und Weise halten
dass der Körper selbstständig das lösen kann. Also wir sind eigentlich ähm unterstützend an der Stelle da. Wir helfen dem Körper eigene Prozesse.
Äh abzuschließen, diese Selbstschutzprozesse abzuschließen und wieder. Genau.
Okay. Voll interessant. Äh ich habe tatsächlich auch noch nie, also ich habe jetzt mittlerweile schon ganz viel gehört, aber äh das habe ich tatsächlich so auch noch nie äh irgendwo gesehen oder gehört oder ein Zelt bekommen.
Wie bist du denn darauf gekommen.

[8:22] Weil du wartest, ich weiß, du wohnst noch ein paar Kilometer vor mir, weiter. Genau. Ja, ich bin äh nach Neuseeland gekommen, weil ich ähm davor ähm Problemlösungsarbeit mit Pferden gemacht
habe, basierend auf der intuitiven Körpersprache von Fernen, also das Wort, was da am nächsten dran kommt, wäre vielleicht Horstman-Ship, aber ich mache da schon noch ein bisschen was anderes.

[8:43] Und ähm das hat mich äh über Jahre ähm in verschiedene andere Länder geführt in ganz Europa, da habe ich dann ähm.
Teilweise auch äh Filmpferde betreut oder auch eine ganze Farm aufgepasst auf eine Wildpferdeherde ähm ein halbes Jahr lang aufgepasst in Frankreich und
das kamen immer so, die Leute haben von mir gehört und haben mich immer in andere Länder eingeladen und ich bin reisefreudig, also bin ich mal, habe ich das mal gemacht und ähm.
Viel lernen können auch in dieser Zeit natürlich ähm für meine Arbeit und hab immer mehr gemerkt, ich brauch aber etwas ähm.

[9:18] Wie ich den Pferden körperlich auch weiterhelfen kann, weil die allermeisten Probleme bei Pferden wirklich körperlicher Natur sind. Es ist ganz oft wirklich so
nicht so, dass die nicht wollen, sondern sie, sie können nicht oder oder tut weh, ja? Oder sie haben eben schlechte Erfahrungen gemacht und
da kann man körperlich halt, ähm, wenn man da eine Methode an der Hand hat, helfen. Mhm. Und dann habe ich mich orientiert, habe verschiedene Kurse ähm mal reingeschnuppert, was man so machen kann an Methoden und irgendwann
rief man mich nach Neuseeland, wo ich ein halbes Jahr lang ähm ja Farmmanagement gemacht habe für eine Pferdetherapie fahren. Mhm. Und ähm in Abwesenheit der Besitzer.
Und die Pferde dort haben eben Contactiabehandlungen bekommen und ich war total baff, was da, was ich da gesehen habe, was da möglich gewesen ist, wie sich
Gesichtsformen von Färben, die Knochenform verändert hat, wie ein schiefes Gesicht gerade werden konnte von einem älteren Pferd, was einfach schon Jahrzehnte so rumgelaufen ist oder
ähm wie wie sich tatsächlich Knochenstrukturen wieder verändern können und was was da alles möglich war,
war ich begeistert, bin vor allem Kurs gegangen und dann war eigentlich klar für mich ähm
das ist es, das, das ist das, der Baustein, den mir gefehlt hat und mittlerweile ähm bin ich so begeistert davon, dass ich immer noch eben diese Problemlösungsarbeit mache, aber ähm nicht mehr spezialisiert habe jetzt auf eben Contact ja Behandlungen.

[10:41] Super cool, super cool. Das heißt, ähm für welche Pferde eignet sich denn diese Flinch.
Methode oder ja genau, also ich kann es nochmal eben sagen ist diese
Knochenmethode und ist nochmal der Überbau. Wir haben ganz viel Wissen aus traditionell chinesischer Medizin, was noch einfließt, aus ähm Martial Arts, also selbst
Verteidigungs- und Selbstschutzinstinkte des Körpers. In einem Martial Arts, in Kampfsportarten nutzt man die Gegen
gegen den anderen Körper, aber wir nutzen dieses Wissen eben für den Körper, um dem Körper zu helfen. Ja. Und ja, da versteckt versteckt eben noch so vieles anderes drin, die die Beziehungen von den Schädelknop,
Wochen zu den äh Knochen im Körper. Das alles ist contact care und finds lot oleat ist eben die Methode, die Contact Care, sage ich jetzt mal, unterscheidet von anderen Sachen, die ähm die ich dort kenne.

[11:36] Und du hast jetzt gefragt, für welches Pferd eignet sich das eigentlich? Genau, genau. Entschuldigung. Ähm genau, also eigentlich
jedes Pferd, egal ob das jung ist oder alt ist, ob das fit ist oder nicht, ob das ähm eine Diagnose von einem Arzt oder Physiotherapeuten bekommen hat oder ob die die Problematik unklar ist. Ähm
ob es ein Sport für das Pferd ist oder ein Freizeitpferd eigentlich für jedes Pferd eignet sich diese Methode, weil.
Eben diese Flinchlock, jedes Lebewesen mit Knochenharz, Flinchlocks. Und
jedes Lebewesen gleicht die aus. Man deswegen kann bei jedem Lebewesen sich daraus können sich verschiedene Probleme entwickeln, ob das jetzt Physiotherapeutische oder organische Probleme sind oder auch ähm Verhaltensprobleme. Ähm weil einfach,
traumatische Erinnerungen im Körper tatsächlich manifestiert festgehalten werden. Oh ganz stimmt.
Also da würden wir spontan tausend verschiedene Symptome oder Krankheiten einfallen, wenn du das jetzt so sagst, ähm gehen wir jetzt natürlich nicht näher drauf ein, weil das grenzt ja dann schon wieder an Heilversprechen und da müssen wir ja hier sehr vorsichtig sein, da haben wir ja im Vorfeld noch drüber gesprochen.
Akute Probleme bestehen halt auch einfach ja dass man da mit deutschen Gesetzen in Kontak.

[12:49] Was wir da natürlich auch nicht möchten. Deswegen hier nochmal die kurze Anmerkung, das ist natürlich alles kein Heilversprech.

[12:55] Aber ich kann dir als Hörerin schon mal sagen, dass wenn du Fragen hast, also wenn du irgendwie das Gefühl hast, diese Methode könnte vielleicht sogar auf dein Pferd passen.
Dann setz dich mit der Robine einfach mal in Kontak.
Ähm, sie hat schon ganz viele Erfolge damit, sie arbeitet international, ne, du hast ja vorher erzählt, du bist ja in Deutschland, Schweiz, Österreich, Mallorca, auf jeden Fall auch unterwegs.

[13:18] Und ähm eine sehr gefragt und du gibst ja auch Seminare dazu und ähm ja, ich, also ich finde, das hört sich auch äh super spannend an. Ähm.
Vor allem weil es das halt auch noch nicht so oft gibt und es könnte durchaus sein, dass es ja auch eine Methode ist, die wir hoffentlich in paar Jahren öfter sehen, weil sie ist ja schon sehr vielversprechend.
Ja, das hoffe ich auch. Ich habe auch Schüler mittlerweile, die auch schon anfragen, ob sie sich nicht zum Lehrer ausbilden lassen können und ähm daran arbeite ich gerade, dass ich demnächst auch Lehrerzertifikate vergeben darf. Gerade fragen, ob du das machst oder ob dann jeder nach Neuseeland muss.
Ja im Moment ist es noch so, dass man nach Neuseeland muss. Die Ausbildung dauert drei Jahre in Neuseeland zum Contectia Petitioner und ähm ich arbeite aber daran, dass ich demnächst auch äh Lehrer ausbilden darf hier, damit sie.
Ähm mit dieser Methode, mit der man so viel machen kann, gerade nach Unfällen bei Pferden so viel machen kann, ähm,
und welches Pferd hatte nicht mal Unfälle oder welcher Reiter hatte nicht mal Unfälle, weil wenn man ein Pferd behandelt, musste man ja auch immer an den Reiter mitdenken,
die beide ja als Einheit zusammen fungieren sollten und wenn der eine auf dem anderen immer rumhoppelt, ähm, schief, dann ist der andere natürlich auch schief und ähm deswegen ähm ja hoffe ich einfach, ähm dass hier in Deutschland ein bisschen.

[14:33] Bisschen mehr möglich zu machen, dass jeder der an dieser Behandlungsart kommt.
Genau, super. Ja und wenn man ja irgendwie jetzt das Gefühl hat, hey okay, ich brauche das jetzt nicht oder mein Pferd braucht das nicht. Vielleicht hat man ja auch einen Stallkollegen oder eine Freundin, wo man das Gefühl hatte, ja, vielleicht könnte das vielleicht mal ganz gut tun, diese
Episode hier kann man natürlich auch immer weiterleiten und teilen auf Facebook und co. Ähm weil.
Liebe Robina, du hast uns ja heute auch noch ein Geschenk mitgebracht, ne? Magst du das einmal kurz erklären.
Das stimmt, ganz genau. Also für alle Leute, die diese Podcast-Folge jetzt in dem Rahmen der Adventspodcastreihe äh sehen. Alle diese Leute haben die Möglichkeit ähm eine Behandlung umsonst zu bekommen und was ihr dafür machen müsst
ist einfach nur drei weitere Leute finden oder mehr, die auch gerne für ihr Pferd oder für sich selber eine Behandlung haben möchten
bei euch im Umkreis, damit sich die Reise für mich auch lohnt. Und dann könnt ihr eben eure Behandlung umsonst bekommen.
Und ähm dafür müsst ihr euch nur bis zum vierundzwanzigsten Dezember zweitausendzwanzig bei mir melden. Also entweder könnt ihr auf dem Facebook-Link, der ja irgendwo, den du ja irgendwo noch reinpacken müsst, äh natürlich klicken und mir dort schreiben oder eben per E-Mail ähm.
Und erwähnt einfach den Podcast, dann bekommt ihr wie gesagt eure Behandlung umsonst.

[15:52] Wenn ihr noch drei weitere Körper findet, die Hilfe brauchen. Cool und dabei ist es auch egal, ob Mensch oder Pferd oder äh beziehungsweise jetzt nur auf Pferde.
Äh Menschen und Pferde sind beide möglich in diesem Geschenk. Adventsgeschenk.
Ich könnte mir vorstellen, dass es auch vor allem für Leute interessant ist, die mal einen Unfall hatten, ne? Vielleicht mit Pferd auch dann.

[16:13] Behandelt wird, ne? Ich glaube, beide, man kann beide gemeinsam behandeln, wenn der Unfall zusammen stattgefunden hat. Mhm. Äh man kann äh beide sowieso gemeinsam behandeln, auch wenn es keinen Unfall zusammengegeben hat, weil das
Pferd, das
kennen die meisten Leute ja so viel spiegelt von dem, was was man ähm was man so im Körper trägt und was man so an Stimmungen hat und da so viel mit aufnimmt, kann man grundsätzlich beide behandeln. Manchmal reicht es aber auch nur einen zu behandeln. Es ist je nach Fall immer
Mhm. Unterschiedlich. Na ja, das wirst du ja dann sehen, du bist ja der Experte dann da drin
Genau. Genau. Ähm ich verlinke auf jeden Fall in den Shownotes einmal die neuseeländische Internetseite, weil deine deine eigene ist ja noch im Aufbau hast du im Vorfeld erzählt und äh auf der Neuseelischen steht dann natürlich alles äh alle Informationen
und nach Flishrock und aber auf Englisch natürlich. Ähm aber wenn man Fragen hat, kann man sich natürlich immer auch bei auf dich wenden, auf dich wenn an dich wenden.
Bei Facebook kann man Kontakt zu dir aufnehmen und deine E-Mail-Adresse wird auch in die Show Notes gelegt und denkt dran ihr Lieben, wenn ihr irgendwo in Deutschland wohnt und äh mindestens drei oder auch mehr
Tiere oder Menschen habt, dann kriegt ihr eure eigene geschenkt. Und dafür braucht ihr nur Podcasts
und also Podcast erwähnen, wenn ihr zur Rubina Kontakt aufnimmt. Ich danke dir vielmals, es war sehr informativ, ich finde das total spannend
und ähm.

[17:36] Bedanke mich an der Stelle für die ganzen Informationen. Ja, ich bedanke mich auch bei dir, dass ich heute mit dir sprechen durfte. Ja, war total interessant. Okay. Und dann würde ich sagen.
Bis bald mal. Bis bald. Tschüss. Tschüss.
So, wenn du weiter informiert sein möchtest über natürliche Pferdegesundheit und alternative Heilmethoden, dann abonniere doch einfach diesen Podcast,
oder schau einfach mal vorbei auf WWW Pferdegesundheit Minus online.
Dort gibt es sogar eine Akademie, falls du mehr wissen möchtest und äh ansonsten würde ich mich freuen, wenn wir uns bei Facebook und Instagram sehen. Bis dahin, tschüss.

​ Verpasse​ auf keinen Fall diesen einen, vielleicht wichtigsten Tipp ever!

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