Oktober 29, 2020

Muskulatur wird durch Training aufgebaut - klar. Das stellt wahrscheinlich niemand in Frage. Aber es gibt  mehr Möglichkeiten für eine gesunde Muskulatur (nicht nur Rücken!) zu sorgen, wenn man das Training individualisiert und der Muskulatur eine Entspannung gönnt!

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Transcript

[0:04] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Pferdegesundheit. Ich freue mich, dass du wieder mit dabei bist. Ich bin Sabrina Holländer und heute geht's weiter beim Thema Rücken.

[0:14] Und nachdem wir ja jetzt schon über die Trageerschöpfung und die Muskulatur und die anatomischen Gegebenheiten
besonderen Gegebenheiten, vor allem bei Pferden äh gesprochen haben, irgendwie so sowas überhaupt zustande kommt und dann vor allem beim letzten Mal auch über verschiedene Fehler, die wirklich fast jeder Reiter beim Pferd macht, möchte ich dir heute Tipps.
Und Tricks mit
an die Hand geben, wie du denn den Pferderücken stärken kannst. Ich habe schon mal in den letzten Episoden gesagt, dass viele Pferde ja quasi gar nicht so richtig gelernt haben, wie die, den
körperschonend und ressourcenschonend laufen können und dann auch noch einen Reiter tragen können.
Oftmals hängen diese Pferde durch und denen fehlt einfach eine gewisse Körperspannung. Und das ist natürlich eine Sache, die man dann vor allem mit Training aufarbeiten muss. Also es gib
Pferde, die bringen, das ist von Haus aus quasi mit. Ähm aber es gibt auch Pferde, die sie haben von Haus aus schon eher so ein bisschen einen niedrigen Muskeltonus, das heißt
kann ja eine Trageerschöpfung auch schon ohne Reiter und ohne Reiten und ohne Training ähm tatsächlich vorkommen, ja? Gibt es
immer mal wieder, das sieht man schon empfohlen Alter. Ähm und letztendlich ist es aber so, dass natürlich das Training
quasi non plus ultra Lösung ist, um genau dem auch entgegenzuwirken und das Pferd da fit zu machen
Ähm ich zähle euch jetzt paar auf. Letztendlich ist es aber natürlich so, dass du hierfür bestenfalls einen wirklich guten Trainer auch hast, der sieht, ob die Muskulatur deines Pferdes gut ist und auch anhand der.

[1:38] An der körperlichen Gegebenheiten des Pferdes, welche es dann einfach auch mit sich bringt. Ähm da sind wir im Bereich der Biomechanik.

[1:46] Ja, das dann das Ganze dann auch entsprechend aufarbeitet. Also, fangen wir mal an.

[1:51] Ein großes Thema und das sieht und hört man auch immer wieder, ist dieses vorwärts Abwärtsdehnen
ja? Also nicht nur vorwärts abwärts reiten, gerade zu Beginn auch der Ausbildung oder auch in der Lösungsfahne zu Beginn des Trainings. Nein, es geht sich auch tatsächlich um dieses vorwärts, abwersendehnen. Das heißt
Ähm in dem Moment, wo die Pferde sich nach vorwärts abwärts dehnen, dann richtet nämlich das Nackenband, was ja am Widerriss ungefähr
an verschiedenen Stellen anhaftet und das richtet genau dort die Dornfortsätze auf. Dadurch, dass die Dornfortsätze aufgewörgt werden, wirkt sich der Rücken hoch und diese Brücke, also dieser Bauch wird hochgehoben.
Ja? Das ist total wichtig, dass man das vor allem auch vernünftig reiten kann. Also da tust du deinem Pferd schon einen sehr großen Gefallen mit. Allerdings gehört da natürlich auch etwas mehr dazu, als nur die Zügel vorzu.

[2:39] Also vorwärts abwärts
ja, Zügel vorgeben, das Pferd dehnt sich vorwärts abwärts, also es heißt nicht, es nimmt einfach nur den Kopf und den Hals ein bisschen runter und rollt sich eins, sondern es ist tatsächlich wichtig, dass die Nase dort deutlich vor der Senkrechten auch ist, aber auch entsprechend tief
eingestellt. Da solltest du häufig und wirklich auch regelmäßig nicht nur mit deinem Trainer dran arbeiten, sondern auch alleine. Es ist tatsächlich so, dass man diese Vorwärtsabwärtsbewegung.

[3:04] Bei gleichzeitig aktiver Hinterhand, nicht zu vergessen, also das muss einen ganzen Spannungsbogen ergeben, von der Nasenspitze bis zur Schweifrübe und dass man, also man sagt, im Training soll das spätestens nach acht Minuten auch stattfinden, damit die Muskulatur.
Im Rücken nicht fest wird, sondern dass die Pferde da tatsächlich Entlastung spüren. Vor allem, wenn dein Pferd eher eine recht schlechte Rückenmuskulatur hat, ist das eine
Möglichkeit deinem Pferd wirklich Entlastung zu geben, dann müsste man das auch tatsächlich noch ein bisschen häufiger machen als alle acht Minuten
Sprich mit deinem Trainer mal über diese Maßnahmen, ob das vorwärts abwärts dehnen bei euch korrekt vorhanden ist und wenn nein, ja, wo sind denn da die Schwachstellen, ja? Also
bist du das? Bist das Pferd? Das ist das die Kombination, kann es das Pferd nicht halten, ist die Hinterhand nicht aktiv genug.

[3:50] Da gibt's mit Sicherheit noch ganz, ganz viele andere. Ähm, Ideen, warum das vielleicht doch nicht so ganz korrekt.
Aber letztendlich ist das ja auch immer alles wie ein Zahnrad beim Training, also das, wenn man das eine trainiert, wirkt sich das natürlich auch immer wieder auf andere Übungen aus und somit sind Übergänge auch sehr, sehr wichtig
für eine gute Körperspannung und für eine gute Rückenmuskulatur, denn Übergänge gymnastizieren.
Sie lösen und kräftigen zugleich, weil einfach das Tempo drosseln und das Tempo erhöhen. Jeweils ganz andere Muskelbereiche beansprucht. Beim Trab ist es ja zum Beispiel so, dass die Pferde.
Immer über die Diagonale gleichfußen, das heißt die linke und die rechte Rückenseite, die werden jeweils abwechselnd angespannt.

[4:32] Beim Galopp ist das tatsächlich anders. Da sehen wir nämlich eine gleichzige gleichzeitige Abwechslung von Anspannung und Abspannung, also Anspannung und Loslassung. Außerdem.
Ist im Galopp auch die Bauchmuskulatur und auch die Gruppenmuskulatur sehr gefragt. Und es ist beim Pferd genauso wie auch beim Menschen.

[4:54] Ohne gute Bauchmuskulatur kannst du auch keine gute Rückenmuskulatur haben. Also hier ist auch definitiv eine gewisse Grundspannung, ein Gleichgewicht
letztendlich allen Muskelbereichen, aber halt vermehrt natürlich auch auf Bauch und Rücken. Und das verbessert dann das Gleichgewicht
und es ist sehr sinnvoll, deswegen regelmäßig auch wirklich geschmeidige Gänge.
Zu reiten, geschmeidige Übergänge zu reiten, ähm sollte das doch nicht so klappen, ist das definitiv
auch eine Möglichkeit, wo man dran arbeiten sollte. Dadurch
verbessert man extrem die Grundspannung beim Pferd, also das ist jetzt nicht nur unbedingt diese Entlastung, wie es beim vorwärts abwärtsdehnen ist, sondern es ist auch eher die Anspannung, aber auch diese An-und Abspannung und damit
Ja, das macht die Sache einfach rund. Runde Übergänge.

[5:44] Was man neben dem Training, also was heißt neben dem Training? Man kann's auf dem Pferd machen, man kann's aber auch neben dem Pferd machen. Und zwar geht es um die unterschiedlichen Böden, auf denen das Pferd
läuft unterschiedliche Böden, schulen die Körperwarnung, Körperwahrnehmung und fördern das Gesicht und einfach die allgemeine Körper
Abspannung, Anspannung, das entsprechende Gleichgewicht, was ich jetzt auch schon ein paar Mal erwähnt habe, ohne gute Bauchmuskulatur, keine guten Rückenmuskulatur. Deswegen
Lass dein Pferd grundsätzlich nicht zu lange im Schritt dahin. Schlurfen, Training ist Training, ein bisschen
Anspannung, ein bisschen Grundspannung, weil wir wollen das Ganze ja auch schon ernst nehmen und sollte dein Pferd eine Rückenproblematik haben, ist genau hier auch wieder ein Punkt, dass du
Ja, ist halt einfach nicht so hinschlurfen lässt, sondern ihn auch, dass das Pferd auch wirklich dazu anregst, die
die Körpermuskulatur einzusetzen. Und wenn du dann auch noch unterschiedliche Böden hast.
Zum Beispiel, nach hier mal auf Sand, da vielleicht mal über eine Wiese oder auch mal über einen Feldweg, der vielleicht ein bisschen uneben ist oder mal durch ein etwas tieferes Feld laufen oder auch mal über Sand laufen, also.
So richtiger Sand, vielleicht auch bestenfalls mal durch Wasser, auch super, super cool. Ähm das ist schon total sinnvoll. Dadurch.

[6:56] Stärkst du alle Muskelpartien des Körpers eigentlich auch schon ganz gut. Wenn du jetzt dann auch noch das Glück hast und irgendwie in der Nähe von Bergen wohnst, ist es total sinnvoll, deinem Pferd
ja dieses Bergauf und bergab regelmäßig abzuverlangen. Ähm.

[7:15] Bergab ist tatsächlich eine Übung, die auch Riesenspaß macht und auch sehr viel Trainingspotential bietet, weil der Rücken einfach ganz anders benutzt werden muss. Die Pferde müssen ihr Gleichgewicht halten, vor allem, wenn dann auch wirklich noch ein Reiter mit oben drauf liegt und das ist eine ganz andere Beansp
als wenn du einfach immer nur geradeaus auf eigenen Boden reitest.
Ja, natürlich werden hier auch wieder die Gruppenmuskulatur und auch die Bauchmuskulatur angesprochen, aber wir gehen, wir reden ja jetzt hier auch hauptsächlich über den Rücken und der wird hier wirklich nochmal.
Anders angespannte, das ist ein vielseitiges Training, wenn du das tatsächlich machen kannst. Ich habe zum Beispiel in einem alten Stall.
Als ich da damals eingezogen bin, da waren damals noch nicht so viele Boxen, die sind halt, sind da erst gewachsen dann quasi mit der Zeit
Und wir hatten tatsächlich eine einige Zeit, eine Wiese zur Verfügung, wo wir drauf longieren konnten und da war ein Berg
und deswegen habe ich das damals ganz, ganz, ganz, ganz oft gemacht, dass ich mein Pferd auch wirklich da über diesen Berg habe, laufen lassen an der Longe.
Im im Schritt, im Trab, im Galopp alles. Ich habe auch zum Teil Stangen auf den Berg drauf gelegt, also auf die, ja, da wo es im Prinzip letztendlich hoch und runter gab
ging. Und äh das war für mein Pferd schon echt anstrengend. Also manchmal muss es auch wirklich sehr viel nachdenken. Meine Stute war damals auch noch sehr jung, also es war auch gleichzeitig echt noch ein Kopftraining. Es musste sich konzentrieren und ähm es hat einfach sehr, sehr gut getan
für den Rücken des Hoch und runter gehen und die verschiedenen Muskelanspeanspruchungen. Ne? Ähm übrigens.

[8:40] Kann ein Pferd auch durchaus mal seitwärts oder auch rückwärtsberg hoch und auch bergab gehen. Ja? Äh also hier hat man gerade, wenn man die Möglichkeit hat, an so einer schräge mitzuarbeiten
wirklich sehr sehr viele Möglichkeiten, das Pferd auf sehr vielseitige Art und Weise zu schulen, nicht nur im Bereich Muskulatur, auch im Bereich Kopf
Ähm was man nach oder auch vor dem Training machen kann, ist eine Massage.

[9:03] Oftmals sehe ich allerdings, dass Massagen gar nicht so gut funktioniert. Weil viele Leute meinen, die müssen einfach kräftig mit ihren Händen, auf den Muskeln, ja, auf die Muskeln einwirken und das ist tatsächlich oftmals, ja, ein Schuss in Ofen.
Ein Satz mit X, das war wohl nichts. Ähm eine Massage sollte auch mal entspannend sein
Ja und nicht so hart einwirken, vor allem nicht, wenn im Bereich des Rückens Schmerzen sind. Der Rücken ist natürlich auch eine klassische Stelle, wo man gerne massiert.
War so, ich meine, wir Menschen wären ja auch gerne am Rücken massiert, ähm Pferde entsprechend auch. Viele äh Reiter machen das auch schon vor oder nach dem Reiten mit einem entsprechenden Massagestriegel
es muss aber tatsächlich nicht immer die harte Einwirkung mit der Hand sein. Also hier bitte eher ein bisschen sanfter
und vielleicht auch wirklich nur ein bisschen oberflächlich, weil wenn dein Pferd es schafft, sich zu entspannen, dann entspannt sich auch der Muskeltonus, das heißt, wenn die Muskeln sowieso eher ein wenig mehr in Richtung Verspannung
unterwegs sind. Dann ist es hier durchaus sinnvoll, mal
komplett entgegen zu wirken, aber nicht mit dem Daumen, da richtig drin zu arbeiten. Ähm, sollte das tatsächlich der Fall sein, kann man das eher auch wirklich geschulten Personal in Form von Physiotherapeuten oder ähm
andere Therapeuten überlassen. Ähm ich muss allerdings auch sagen, dass ich da persönlich aus eigener Erfahrung spreche, ich habe es einfach schon zu oft gesehen, dass ein Pferd dort nicht immer unbedingt.
Eine harte Hand braucht.

[10:27] Ja? Also eine Streicheln, ne, aber damit meine ich jetzt auch nicht eine Minute, das darf auch schon mal gerne ein bisschen länger sein. Ähm das können wir als Pferdebesitzer
als nicht professionelle Masseure auch wirklich schon sehr sehr gut selber umsetzen. Da bedarf es auch gar keine Anleitung.
Aber wenn du da dein Pferd einfach Liebe schenkst und dann mit der Hand ein bisschen streichelst.
Vielleicht auch schon mal mit ein bisschen mehr Druck, aber auf gar keinen Fall so, dass dein Pferd vor Schmerzen ausweicht oder in die Knie geht oder irgendwas.

[10:56] Hier durchaus eher in Richtung Entspannung arbeiten. Dann gibt es verschiedene Dehnübungen, die du mit deinem Pferd machen kannst, ähm
für die Beweglichkeit nach rechts und links und nach oben und nach unten, beziehungsweise eigentlich eher nach unten, ne? Wir ähm trainieren unsere Pferde ja immer eher nach unten, weil die Aufrichtung kommt dann auch irgendwie
von alleine. Äh den Übungen, das heißt, du nimmst ähm zum Beispiel, ist also es ist ganz einfach, eigentlich du nimmst ähm eine Mührung, stellst dich.
Nehm dein Pferd in Höhe der Schulter, also in Höhe des Vorderbeins äh vielleicht auch so im Prinzip so ein bisschen mit dem Rücken zum Bein und dann.
Darf dein Pferd mit seinem Hals sich quasi um dich rumdrehen und die Möhre auf Höhe seines Bauches in Empfang nehmen.

[11:40] Das heißt aber das Pferd sollte mit dem Kopf nicht großartig hoch oder runter, sondern es sollte ungefähr auf der Höhe des Buggelenkes, also auf Höhe.
Und ja ich sag mal von deiner Hüfte, wenn du jetzt ein normal großes Pferd hast, ähm befindet sich ungefähr das Buchgelenk, das ist vorne die Spitze ähm.

[11:56] Am Schulterblatt
ungefähr auf der Höhe sollte das Pferd die Möhre wie gesagt in Empfang nehmen und das auf beiden Seiten. Gleichzeitig kannst du auch um nochmal, ne? Da kommen wir jetzt wieder zu Punkt eins das Nackenband zu dehnen und die Dornfortsätze aufzurichten, kannst du die Möhre
auch genauso gut fordert gerade zwischen den Schultern zwischen den Schultern, zwischen den Vorderbeinen hindurchführen, sodass das Pferd quasi gerade nach unten geht mit dem Kopf um an die Möhre dran zu kommen, damit die Dornfortsätze
aufgerichtet werden
Und so kann man das eigentlich ganz gut gestalten, man kann auch nochmal die Beine ein bisschen gymnastizieren. Ähm dazu gibt es aber dann, glaube ich, mal eine extra.

[12:35] Podcastfolge oder vielleicht besser auch noch ein Video ähm das kann man immer nicht so ganz ohne Bild erklären. Aber da werde ich dann auf jeden Fall auch demnächst nochmal was zu sagen
Grundsätzlich ist natürlich weiterführendes Training auch immer sinnvoll an ähm immer in ähm
angemessenem Training, wie dein Pferd sich auch gerade oder wo dein Pferd sich auch gerade befindet
da gehört dann zum Beispiel nachher das Seitwärtsgehen zu mit entsprechender Biegung und Stellung und das Ganze auch in Kombination mit anderen Übungen, das kann man an der Hand machen, ohne Reitergewicht, das kann man aber auch wenn man oben drauf sitzt, je nachdem auf welchem Trainingstand sich dein Pferd befindet. Solltest du denn
die ähm Befürchtung haben, dass dein Pferd tatsächlich eine eher schlechte Muskulatur hat, würde ich dir durchaus empfehlen
das ein oder andere Mal öfter neben deinem Pferd zu bleiben, also gar nicht erst aufzusteigen, weil du schadest deinem Pferd wirklich dauerhaft. Das heißt, andersrum, aber auch, wenn du jetzt mal ein bisschen Zeit in eine gute, in einen guten Muskelaufbau steckst
dann ist es durchaus auch
zu erwarten, dass dein Pferd in dem Bereich ja gestärkt wird und dann auch dir vielleicht länger als Reitpferd zur Verfügung steht, weil gutes Training ist auch eine gute Prävention
Zu guter Letzt möchte ich dann jetzt hier noch ähm einmal die Stangenarbeit beziehungsweise ähm auch in und outhüpfer.
Erwähnen, also Kabalettiarbeit, das ist ja auch sehr, sehr sinnvoll immer für den Rücken.

[14:01] Man muss aber auch dazu sagen, dass das natürlich nicht sinnvoll ist, wenn dein Pferd schon eine Seelenerkrankung hat, ja?
Das muss man natürlich auch immer so alles so ein bisschen in Relation sehen. Ähm also Stangenarbeit mit verschiedenen Übungen, da ist deiner Fantasie auch wirklich äh frei freier Lauf gelassen. Spreche dich da am besten mit äh Klassen äh mit Klassenkameraden, mit Stahlkameraden mal ab, macht eventuell eine Springstunde oder baut vielleicht mal sonntags vormittags was Schönes auf
so kleine in und die sind auch zur Gymnastizierung immer sehr sinnvoll. Vieles von den Punkten wird dir schon bekannt vorgekommen sein, ich
Möchte dich jetzt herzlich mal einladen, komm zu mir in die Facebookgruppe, es wird Zeit, dass dort mehr Leben reinkommt, die da heißt, Pferde natürlich begleiten. Du findest den Link natürlich in den Shownotes und dann würde ich mich sehr freuen, wenn du einfach mal ein Video schickst oder ein Foto vielleicht von der ein oder anderen Übung, die ich jetzt erwähnt habe,
die du selber schon umgesetzt hast. Ich freue mich sehr auf unsere Kommunikation und ich sage einfach mal bis bald. Viel Spaß im Stein. Bis dahin, tschüs.


​ Verpasse​ auf keinen Fall diesen einen, vielleicht wichtigsten Tipp ever!

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