Oktober 15, 2020
Es ist sehr wahrscheinlich das rund die Hälfte der Reitpferde eine Trageerschöpfung erleiden - wobei Pferde stumm leiden und eine Trageerschöpfung oft nicht auffällt oder fehlinterpretiert wird. Sie entwickelt sich auch nicht aufgrund eines zu schweren Reiters, sondern es ist diesmal tatsächlich eine anatomische Gegebenheit, die die Probleme mit verursacht... Die beste Prävention für DEIN Pferd ist DEIN Wissen! Deshalb: Schule deinen Blick!

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Transcript

[0:04] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Pferdegesundheit. Ich bin Sabrina Holländer. Ich freue mich, dass du wieder mit dabei bist und heute geht es um das Thema Trageerschöpfung. Die Trageerschöpfung kommt tatsächlich viel, viel häufiger vor als die meisten Pferdemenschen. So.
Und oftmals ist es auch gar nicht das, was dich meisten Pferdemenschen davon denken, also was glauben
Zu wissen, was eine Trageerschöpfung ist. Eine Trageerschöpfung ist nämlich nicht die Folge von zu viel Reitergewicht. Die Wenigsten wissen.
Dass sogar ein rohes Pferd, also eins, was noch nicht geritten wurde, ebenfalls eine Trageerschöpfung leiden kann. Deswegen lohnt es sich hier auf jeden Fall mal ein bisschen genauer hinzugucken, weil oftmals kann genau dies auch die Erklärung für viele, viele unserer Probleme sein.
Trageerschöpfung ist grundsätzlich erstmal der Oberbegriff für eine Disbalance im Skelett, in der Skelett, beziehungsweise in der Bewegungsmuskulatur des Pferdes. Ähm also ein muskuläres Problem. Warum? Da kommen wir jetzt auch gleich zu.
Ähm.
Es symptomatisiert sich in verschiedenen Krankheitsbildern, alles rund um die Rittigkeit, schlechter satte Lage und dann auch ja fehlenden oder auch falschen Muskelaufbau
aber schauen wir uns diese Konstruktion erstmal ein wenig genauer an. Also wir machen dazu einen Ausflug in die Anatomie und genau genommen geht es quasi ja ich sag mal so um die vordere Hälfte des Pferdes. Alles was du mit Schulter und Hals und Rücken zu tun hat ähm.

[1:25] Und da bildet sich vor allem die Trageerschöpfung am meisten aus
aber fangen wir mal eben an bei uns selber. Also wir, ne, du kannst jetzt wirklich mal bei dir, leg mal deine Hand so an deinen unteren Hals, da merkst du.
Also da wo die Ketten liegen, ne? Da merkst du ein Knochen unter der Haut, das ist dein Schlüsselbein, ja?
Ein äh Schlüsselbein, das ist ein Knochen, den sich viele Menschen auch tatsächlich schon mal brechen, wenn sie auf die Schulter fallen oder ähm tatsächlich irgendwie so Kopf über auf den Brustkorb, dann ist das Schlüsselbein ganz oft so mit ähm der Knochen, der dann in Mitleidenschaft gezogen wird.
Wenn du dein Schlüsselbein hast, das geht in der Mitte ist das ist ja dieses Loch, ja? Ähm und nach rechts und links geht dann jeweils das Schlüsselbein a.
Und das kannst du ertasten und wenn du da mal weitergehst, dann kommst du ganz automatisch an deiner Schulter aus, an dein Schultergelenk, wo dann entsprechend der Arm.

[2:14] Dranhängt, ja? Das ist eine knöchernde Verbindung von unserem Oberkörper zum Arm.

[2:20] Das heißt, deine Arme sind mit einem Knochen mit dem Oberkörper verbunden und beim Pferd ist genau dies nicht so, weil Pferde haben kein Schlüsselbein.
Bei Pferden ist der Brustkorb lediglich durch Muskulatur mit den Vorderbeinen verbunden. Das heißt, der Brustkorb ist quasi an den Vorderbeinen aufgehangen
Da stellen wir uns jetzt mal kurz vor. Du hast einen großen
schweren Blumentopf. Und du möchtest diesen Blumentopf an zwei Besenstielen aufhängen und dazu hast du lediglich ein paar längere und ein paar kürzere Streifen Stoff. Die dann halt in diesem Fall erstmal die Muskulatur darstellen.

[2:56] So und jetzt musst du dir vorstellen, du müsstest mit diesen Muskeln, mit diesem Stoff, diesen Blumentopf an den Besenstielen so befestigen, dass der Blumentopf oben hängen bleibt. Du darfst aber nicht.
Oben die Muskulatur quasi einmal oben drüber legen, ja? Ähm es ist tatsächlich wirklich schwierig, ja
Wenn man den Blumentopf nicht aufhängen darf, sondern wirklich nur anbinden darf. Und ungefähr so musst du dir vorstellen, hängt der Brustkorb des Pferdes zwischen den beiden Besenstehlen, die dann die Beine darstellen.
Ja? Schon ziemlich schwierig
ne? Und zu der ganzen Kunst kommt noch hinzu, dass sich ja diese Besenstiele dann irgendwie auch noch vor und zurückbewegen und nach rechts und links und es kommt noch einer oben drauf. Der Reiter
Na ja, da kannst du dir vorstellen, dass das schon mal alles gar nicht mehr so einfach ist, sich ja zu bewegen und das auch alles gesund zu erhalten, vor allem, wenn dann halt entsprechend noch keine richtige oder schlimmstenfalls sogar die falsche Muskulatur da ist.

[3:52] Die Trageerschöpfung ist keine Seltenheit, ja? Also im Gegenteil, sie kommt tatsächlich sehr, sehr häufig vor, wie du dir jetzt anhand unserer Konstruktion vorstellen kannst und wir sehen eine Trageerschöpfung tatsächlich bis in die hohen Klassen der Dressur
Man geht davon aus, dass diese Pferde nie wirklich gelernt haben, sich so zu bewegen, dass der Körper keinen Schaden hat
ich könnte mir vorstellen, also das ist alles so ein bisschen hypothetisch, so genau hundertprozentig weiß man es nicht. Es gibt wahrscheinlich kein.
Ein ein besonderen Auslöser, den gibt es nicht. Ähm
Ich selber hab eine Erfahrung mit meinem Kind gemacht, vielleicht ist das so ein bisschen vergleichbar und zwar ging es sich ums Schwimmen lernen. Mein Sohn konnte schwimmen, er konnte den Bewegungsablauf, das war alles überhaupt gar kein Problem. Nur ist mein Sohn.

[4:34] Nicht von der Stelle bekommen, ja? Der hat die Arme richtig bewegt, der hat die Beine richtig bewegt, aber den Fehler, den er gemacht hat, was ich dann.
Durch einen einzigen Satz beheben konnte und zwar habe ich zu ihm gesagt, Schatz, wenn du vorwärts kommen willst, musst du deine Muckis bewegen und das Wasser wegschieben.
Ja, das war ihm vorher nicht klar
Also der hat die Bewegung wunderbar gemacht, aber der hat die Muskeln nicht entsprechend benutzt, um sich dann fortzubewegen. Und ich könnte mir vorstellen, dass das so ungefähr auch bei einem Pferd aussieht. Nur ist es beim Pferd halt nicht so einfach. Man kann es eher nun mal nicht sagen, so benutzt deine Muskeln
um.
Da festzuwerben, sondern man muss es sehr irgendwie dem Pferd versuchen beizubringen. Aber durch diese Unausgeglichenheit, durch dieses Laufen, ohne wahrscheinlich eine richtige Körperspannung zu haben, entstehen einfach Verspannungen, an Bauch, Rücken, Schultern.
Nacken, Muskelgruppenmuskulatur, ähm das kann ganz ganz viel bereich sein, das kann ganz viele Bereiche wirklich beeinflussen, es ist auch ein regelrechter Kreislauf.

[5:34] Und die Symptome, die wir dann halt sehen, ähm also die wir am Pferd sehen, sind's ein sehr ausgeprägter Unterhalt, der Brustkorb senkt sich ab, was man wieder am Rücken sieht, dass der Rücken der Hintern wieder riss
eine Kuhle hat. Ähm ein hervorstehendes Brustbein, eine Schultermuskulatur, die außergewöhnlich stark äh ausgeprägt ist, auch ein
ausgeprägter Bauch, also ein Hängebauch, eventuell auch eine Dampfrinne, das ist ja diese Atemrinne, die quasi am hinteren, wo die ähm Rippen aufhören, am hinteren Bereich des Bauches ist. Ähm also das sind ja alles so ja, nicht normale.
Anatomische Gegebenheiten, die man dann da sieht
für ein gut bemuskeltes Pferd eigentlich nicht sprechen, ja? Auch eine ganz typisch ist auch eine starke Vorderhand und eine schwache Hinterhand. Also da wo man wirklich das Gefühl hat, war, okay, der bringt ziemlich Gewicht viel Gewicht vorne drauf, aber hinten sehr wenig, das ist auch ein ganz klarer
ein ganz klares Indiz für eine Trageerschöpfung.

[6:32] Was auch immer ganz klar ist, ist, wenn die Pferde stehen und die Hinterbeine vorschieben unter den Bauch.
Ja? Also eines heißt dann eine untergeschobene Hinterhand im Stand. Das ist auch ähm also das kann man tatsächlich am stehenden Pferd schon sehen, dass da was nicht stimmt. Ganz ist ganz dramatisch wird das dann, wenn noch ein Reiter drauf sitzt. Ähm
also da kann man wirklich davon ausgehen, dass hier Probleme sind. Auch wenn man ein Pferd hat, was besonders laut auffußt ähm oder sogar auch bis hin zu untergeschobene Trachten.
Dass man das aussieht, ne? Also das sind so die Symptome, die wir am Pferd sehen.
Dann hat das Pferd in der Regel einen Bewegungsablauf, ja, der einfach nicht schön ist, der ist eher kratzig, eher flach und nicht fließend. Oftmals sind Rittigkeitsprobleme, keine Lauffreude, bis hin zu wirklichen Widersätzlichkeiten zu erkennen, dein Pferd.
Oft wird da ganz viel rumgedoktert am Rücken am Sattel, an dies, an das, an jenes und irgendwie kommen die Pferdeleute da mit ihrem Pferd nicht rein, weiter
das Reiten wird immer schwieriger und tatsächlich bis zur Unrittigkeit
Es ist halt alles sehr unspezifisch, ne? Ich habe schon den Sattel erwähnt, es könnten auch Zähne sein oder Rücken oder sonst irgendwie was. Letztendlich macht's auch diese Kombination von allem wahrscheinlich, was auch ganz klar wieder andere Baustellen auftut
ja, die vielleicht nicht da wären, wenn diese Trageerschöpfung nicht da war, ist, aber ein Pferd ist halt nicht ganz deutlich lahm wie bei einem Hufgeschwür oder so zum Beispiel, ja.

[7:55] Genau. Übrigens ist es so, dass äh dickere Pferde oder bei dickeren Pferden ähm
dann kann man das nicht so schnell erkennen, diese Trageerschöpfung. Dadurch, dass die halt ein bisschen mehr Fett
aus dem Körper haben, unter der Haut wirken die ein wenig runder und es fällt zum Beispiel nicht auf, dass äh die Rippen hervorstehen oder dass der Rücken ein wenig abgesenkt ist oder dass der Hals ähm.
Im unteren Bereich mehr bemuskelt ist, was nicht heißt, dass eine Tragerschöpfung bei dicken Pferden nicht vorkommt. Man erkennt sie einfach nur wahnsinnig schlecht. Ähm der Trugschuss ist, dass äh
eine Trageschöpfung von einem schweren Reiter kommt, dem ist nicht der Fall. Ähm es kann auch ein
Reiter sein, der zum Beispiel eine harte Hand hat oder ein schlechter Sitz oder einfach ein mangelndes Feingefühl für die Zügel
Das alles kann ebenfalls dazu beitragen, also die Ursachen für eine Trageschöpfung, die sind so vielfältig. Es ist nicht ein und dieselbe Sache. Es ist zum einen, dass das Pferd
nie gelernt hat, sich vernünftig zu bewegen und zum anderen ist es dann auch noch eine, ja, ich sage mal, eine ungeeignete ähm.
Einfühlung des Pferde, des Reiters, auf das Pferd, die dann letztendlich zu mehr Problemen führt.

[9:01] Ja, bleibt die Frage, wie man denn sowas therapieren kann. Tja, das ist äh tatsächlich relativ schwierig. Es gibt nicht ein und die, also irgendeine bestimmte Therapie. Auch hier muss die Therapie ungefähr genauso vielfältig sein, wie
ja die Ursachen dann letztendlich auch sind. Also wichtig ist auf jeden Fall, das A und O ist viel Zeit und gutes Training, ja? Ähm.
Wir müssen immer bedenken, dass unser Pferd ein Lauftier ist und kein Lastenträger. Die sind zum Reiten eigentlich nicht gemacht. Wir tun's trotzdem.
Hier steckt auch dann direkt eine Ursache drin, die oft.
Leider noch sehr, sehr oft wirklich so auch falsch gemacht wird. Und zwar ähm sollte man natürlich vermeiden, Pferde zu früh anzureiten, zu nicht zu früh und vor allem auch nicht zu schnell. Äh es ist tatsächlich noch sehr, sehr häufig
dass Pferde roh von der Wiese geholt werden und innerhalb kürzester Zeit Sattel und Reiter da drauf können, weil man können, man hat ja Angst, dass die Pferde zu stark werden und dann zu widersätzlich
das ist natürlich schon eine Ursache, die pflanzt man. Also da pflanzt man tatsächlich einen Samen zum Beispiel für eine Trageerschöpfung, ähm weil das natürlich total
irre ist eigentlich, äh bei einem Lauftier, der kein Lastenträger ist. Ich wiederhole das nochmal und sich da sofort draufzusetzen, ja? Ähm es ist allerdings halt, dass der Druckschluss, es können auch Rohpferde direkt auf der Weide schon betroffen sein von einer Trage.

[10:25] Erschöpfung. Na gut, jetzt äh fehlte mir gerade das Wort. Deswegen ist es hier ganz wichtig, dass wir junge Pferde ganz langsam und ganz sorgsam aufbauen
Signale schon frühzeitig wahrnehmen und einen anderen Weg wählen. Das Gleiche gilt für Pferde, die eine Trageerschöpfung erst im Laufe der Zeit zeigen. Auch hier heißt es.
Müssen unser Pferd langsam und sorgsam aufbauen, wenn zum Beispiel das im frühen Alter.
Missglückt ist oder komplett versäumt wurde, dann müssen wir halt dahin zurückgehen. Das heißt, einen sehr, sehr großen Schritt zurück machen, es heißt nicht umsonst in der Ausbildungsgala, dass
der Takt, der erste Punkt ist. Das heißt, wenn ein Pferd schon Taktprobleme hat, wo man bei einer Tragebelast äh Trage ähm.

[11:10] Erschöpfung von ausgehen kann, dass der Taktfehler sind. Dann.
Ist es natürlich total wichtig, dass hier erstmal dran gearbeitet wird. Was heißt das dann in der Praxis? Heißt also ganz klar, der Reiter muss erstmal runter
ja? Vielleicht dem Pferd erstmal eine kurze Pause gönnt, vielleicht mal für na zwei, drei, vier Wochen auf die Wiese stellen, dass es sich auch erstmal so ein bisschen erholen kann und auch vielleicht den Kopf frei kriegen und dann ist ganz klar auch Handarbeit.
Handarbeit, Bodenarbeit, Stangenarbeit, Equikinetic ist da ganz gut mit dabei
aber auch als Handpferd mitnehmen. Lass dein Pferd bergauf gehen. Lass es bergab gehen. Es muss tatsächlich erstmal lernen, wie es laufen kann ohne sich zu schaden.
Wenn es alleine ist. Und erst wenn es das im Prinzip kann, wenn erstmal hier Grundlagenarbeit wieder geschaffen wurde, dann kannst du einen Schritt weitergehen und dich erstmal wieder draufsetzen und dann aber bitte genauso wie bei einem jungen Pferd. Erstmal für eine Kurzzeit.
Ein paar Minuten.
Ja? Übrigens vergessen auch immer sehr, sehr viele Reiter, das Trab eigentlich jetzt nicht so diese normale Gangart ist von fern, ja? Bei uns ist es tatsächlich so, ähm dass es vor allem bei den Hobbyreitern der Trab die hauptsächlich gegrippene Gangart ist.
Ja? Beim hier kannst du zum Beispiel auch feststellen, wenn dein Pferd dich nicht sitzen lässt, man kann das ganz sehr sehr häufig an einer Trage äh ähm Erschöpfung.

[12:29] Also kann die Tragerschaffen der Grund sein. Der Trab ist keine physiologische Gangart, die das Pferd über längere Zeit.
Einfach mal so ähm zeigt. Das heißt, Pferde gehen entweder Schritt oder sie galoppieren, traben ist in der Regel eher mal so viel kurze Zeit. Wir in der Reithalle traben die meiste Zeit. Also versucht doch hier dann auch mal das Ganze.
Von hinten aufzuzäunen, das Pferd, das Ganze ein bisschen anders anzugehen, setzt man den Galopp ein, also man kann durchaus auch im Galopp eine vernünftige Lösungsphase herbeiführen. Vorausgesetzt natürlich, dass man vorher auch lange genug Schritt gegangen ist, um die Gelenke und die Muskulatur aufzuwärmen. Also.
Hier durchaus auch mal ein bisschen umdenken. Therapeutisch kamst du bei einer Trage ähm Erschöpfung, ja
an viele Wege gehen, du musst auch viele Wege gehen, weil wie gesagt, viele Ursachen äh erfordern dann auch viele Therapien und viele andere Maßnahmen. Ähm Osteopathie und Physiotherapie sollten definitiv mit auf der Liste stehen und das Ganze auch über eine längere Zeit.
Denn das Pferd generell nochmal Probleme hat, ja, mit der Rittigkeit, was vielleicht auch so ein bisschen Kopfsache ist, da kannst du ganz schnell auch homöopathisch ein bisschen was mitmachen.

[13:35] Dann kannst du hier ein paar
ein paar Globalis geben, da würde ich dann an deiner Stelle mit einem Homopaten vor Ort arbeiten, der sich das Pferd auch entsprechend anschauen kann. Du kannst auch gleichzeitig nochmal mit einer Kräuterkur, vielleicht hat dein Pferd ja auch so ein bisschen Nierenprobleme oder Leber, ähm dass es da schon mal ein bisschen zwickt und ein bisschen zwack
also da kannst du durchaus auch nochmal ganz anders unterstützen. Homopathie, ähm Phytotherapie, Osteopathie, Physiotherapie
Ergotherapie auch, das Pferd vom Kopf her beschäftigen, damit es da einfach lernt, sich anders zu verhalten und sich anders zu zeigen.

[14:08] Genau, ich glaube, da konnte ich dir jetzt einen ganz guten Eindruck zugeben. Wenn du dir das noch nicht so ganz vorstellen kannst, würde ich dir absolut empfehlen, googel mal Trageerschöpfung, mein Pferd, vor allem, Google ist da ja auch ganz praktisch, Google zeigt dir ganz schnell viele Bilder an.

[14:23] Ich könnte die jetzt hier auch alle drunter posten in der Regel ist da aber ein äh Copyright drauf und deswegen mache ich das nicht, das ist auch nicht so wichtig, du findest, wenn du Trageerschöpfung googelst, ganz viele Bilder
die dir schon ganz viel zeigen, du wirst ganz schnell ganz viele Merkmale wiederfinden, die du bei ganz vielen anderen Pferden in deinem, in eurem Stall auch findest.
Also hier durchaus mal hingucken und wenn du bei deinem eigenen Pferd nicht so ganz sicher bist
dann kann ich dir absolut nur empfehlen versuch nochmal den äh Medizincheck zu machen, den Kurzcheck-Up, den ich am Anfang des Podcasts, ich werde hier nochmal einen Link reinsetzen in die Shownotes.
Wenn du dein Pferd zum Beispiel regelmäßig anschaust, wirst du Veränderungen feststellen, die sich in ja mehreren Wochen oder Monaten einschleichen.
Ja, wenn du heute ein Bild mit dem von vor einem Jahr vergleichst, wirst du
definitiv Unterschiede feststellen, vielleicht auch tatsächlich halt negative, das kann ja durchaus sein, für ich haben damals aber auch noch mal andere Probleme bestanden wie heute oder auch andersrum
jetzt viel mehr besteht. Deswegen ist es nochmal wichtig, dass du dein Pferd regelmäßig anschaust und damit du selber nicht betriebsblind.
Nimm dir deine Freundin mit dazu aus dem Stall und sag ihr doch mal bitte, hör mal, kannst du dir mein Pferd mal anschauen und kannst du mein Pferd mal ein wenig beurteilen.
Bestenfalls hat deine Freundin auch einige Folgen, meine Pott meines Podcastes gehört vielleicht diese hier vielleicht auch ähm die zu dem.

[15:40] Kurz Check-up, um einfach nochmal so ein bisschen beurteilen zu können, was ist denn da mit diesem Pferdchen eigentlich los, ne? Damit du und auch alle anderen.
Auf einem guten Weg sind die Pferde gesund zu erhalten, weil wenn die Pferde gesund sind, dann haben wir als Besitzer natürlich am allermeisten Spaß an denen und es ist auch total wichtig
dass wir selber als Besitzer immer mehr wissen, denn unser Wissen ist die Gesundheitsprävention für unser Pferd, unser Pferd kann nicht lesen, unser Pferd kann uns auch nichts erklären. Und leider ist es tatsächlich so, dass viele, viele Menschen im Pferdebereich unterwegs sind, die vieles, vieles falsch machen und umso besser ist es das Wissen für dich wirklich breit zu fächern
damit du genau das auch abschätzen kannst. In diesem Sinne, abonniere mein Podcast, das kannst du in deiner App machen, empfehle ihn gerne weiter
kannst auch links äh über WhatsApp verschicken zum Beispiel ähm oder auch Facebook, teil doch einfach mal auf deiner äh Facebook-Seite oder bei Instagram
eine Podcastfolge von mir. Das würde mich total freuen, damit ich noch ein paar mehr Leute auch erreichen kann, weil gerade auch das Thema Trageerschöpfung natürlich super sup.

[16:43] Damit es unser Pferdchen gut geht. In diesem Sinne, viel Spaß im Stall, ich bin weg. Tschüssi.

​ Verpasse​ auf keinen Fall diesen einen, vielleicht wichtigsten Tipp ever!

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