Oktober 1, 2020

Obwohl Pferde Lauftiere sind, sind für uns normale Reiter 100 Kilometer und mehr an einem Stück ungewöhnlich. Natürlich kann man als Freizeitreiter mit Freizeitpferd auch nicht einfach drauf losreiten - da gehört Planung, Training und Vorbereitung zu. Sabrina Müller erzählt uns heute, wie sie Ihr Pferd auf große Distanzen trainiert, obwohl sie nur circa  Monaten im Jahr überhaupt reitet!

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Transcript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Pferdegesundheit. Ich freue mich, dass du wieder mit dabei bist. Ich bin Sabrina Hollender und heute bin ich nicht alleine. Ich habe mit die Sabrina Müller bei mir
wieder einen Namens, eine Namensvetterin
Sabrina ist dreiundzwanzig Jahre alt, sie lebt in Bayern, sie ist mit und auf dem Pferd aufgewachsen. Aktuell hat sie fünf Araber
sämtlichen Altersklassen und die leben in einem Offenstall, wo sie auch die Selbstversorgung hat
und das Thema, warum sie heute hier ist, sie macht nämlich eine total interessante Disziplin, die gar nicht so super häufig ist, glaube ich. Ähm und zwar geht sie Distanzsport,
Sie kennt das schon von ihrer Mutter, die auch schon seit vielen Jahren in dem Sport unterwegs ist, das auch aktuell immer noch macht. Und seit diesem Jahr ist sie auch aktiv mit ihrer Stute Schakira
halt selbst dabei und davon erzählt sie uns heute. Hallo Sabrina, schön, dass du da bist. Hallo, vielen Dank.
Sehr cool, deine Mutter reitet seit vielen Jahren Distanzsport und dann erzähl mir doch mal, was ist Distanzsport überhaupt und wie bist du, also wie würdest du angefixt da selbst mitzumachen.

[1:09] Genau, als du der Distanzsport ist quasi ein Marathon auf dem Pferd oder besser gesagt mit dem Pferd gemeinsam. Man bestreitet eine Strecke so schnell wie möglich.
Mhm.
Zwischendrin hat man ähm Tierarztkontrollen, damit das Pferd nicht überfordert wird. Genau. Das ist so die Kurzfassung. Okay, dann sag mir doch mal, wie lange ist denn so eine Strecke.
Äh die kürzesten des Datentritts fangen bei fünfundzwanzig Kilometer an und die Längsten gehen bis hundertsechzig, das ist aber dann allerdings der Profisport.
Wow. Also fünfundzwanzig. Okay, gut. Also fünfundzwanzig Kilometer kriege ich mit einem mittelmäßig guten Fahrrad
noch so gerade eben erledigt, hundertsechzig schon eher nicht mehr unbedingt so. Das ist schon eine ziemlich weite Strecke. Fängt man den kleinen an mit fünfundzwanzig.

[2:02] Ja, fünfundzwanzig wird in der Regel nicht
immer angeboten, meistens äh sind die Kurzen oder die Einführungsritte nennt sich das, die gehen bis vierzig Kilometer. Mhm. Die Distanzritte sind auch ähm verschieden eingestuft in Einführungsritte, kurze, mittlere und lange
Und die Einführungsritte sind eben bis vierzig Kilometer um die Leute, grad die Neueinsteiger, auch das Pferd und den Reiter langsam an den.
An die längeren Strecken ranzuführen. Hm, wie lange braucht man, um so einen Dritt zu machen.

[2:33] Kommt ganz auf die Kilometer an. Also sag mal den vierzig Kilometer Ritt sind wir in circa vier Stunden geritten.

[2:41] Okay und du hast dann da zwischendurch auch Tierarztkontrollen, du reitest das jetzt nicht in einem durch. Das heißt, es werden nach Pausen gemacht.
Genau, du hast ähm vorher eine Voruntersuchung, da wird einmal das komplette Pferd ähm durchgecheckt mit Gang, ähm Muskeln, Hautfaltentest, Darmgeräusche
das Vortraben, also ob's taktsauber läuft und Urteil und Sattellage.
Und genau dann startest du eben und dann hast du, das ist immer vorgeschrieben, das steht auch bis vorher schon fest, wann die Kontrollen sind, hast du entweder weg,
Bettcheck. Da wirst du nur kurz ähm der Puls kontrolliert. Es gibt quasi die magische Grenze beim Distanzreiten von vierundsechzig Schlägen
Mhm. Sobald du die erreicht hast oder niedriger darfst du weiter
und der Gang wird noch kontrolliert und dann gibt's noch das Wet Gate, das sind dann die großen Pausen, da wird nochmal alles kontrolliert. Man hat eine Pause von vierzig bis fünfundvierzig Minuten und danach darf man weiter.

[3:40] Okay. Genau. Also nochmal zur Erklärung nicht du als Reiter wirst kontrolliert, sondern das Pferd wird kontrolliert. Genau. Okay, es geht immer um das Pferd. Es geht immer. Pferd. Genau.
Ähm der Reiter ist da uninteressant. Der Hauptsache der sitzt genau wie oben drauf.
Genau, so kann man's gut beschreiben. Okay. Genau. Du hast ja jetzt gerade gesagt, vierundsechzig Schläge, ne.
Herzschlag liegt ja bei achtundzwanzig bis vierzig Schlägen, da ist jetzt vierundsechzig jetzt schon etwas höher, aber man weiß ja, dass Pferde, die können ja theoretisch auch noch mehr. Also das heißt, man reitet aber eigentlich in so einem.
Mittelhoden Pulsbereich.
Ist ja nicht so ein ganz hoher, das heißt, man, also man reitet die Pferde jetzt nicht äh volle Power die ganze Zeit. Nein, dann
dass es dann eben auch ein bisschen Taktikspiel mit drinnen. Mhm. Wenn man jetzt wirklich sehr lange Vollgas gibt, dann kommt das Pferd in einen unendlich hohen Puls und dann steht man zehn bis zwanzig oder teilweise auch dreißig Minuten vor den Pulskontrollen, bis das Pferd
mit verschnaufen fertig ist und bei den vierundsechzig ist. Mhm. Deswegen reitet man, also viele setzen sich so hundertvierzig Schläge
pro Minute als Höchstgrenze. Das ist natürlich, wenn man jetzt in einem sehr steilen Gelände unterwegs ist, hat man das recht leicht erreicht
dann geht man wirklich langsamer, ist dann entweder langsam ein Trab oder tatsächlich auch Schritt.
Ach okay, gut, also das heißt, ähm, es sind alle drei Gangarten erlaubt.

[5:10] Genau. Genau. Ähm genau, man darf reiten, was man will, wie man will.
Ja, steht einem frei. Die Hauptgangart ist bei den meisten allerdings der Trab. Mhm. Okay. Es hat damit zu tun.
Dass da eben der die Geschwindigkeit doch relativ hoch ist, dass du die laufenden Trab viele auch zwanzig KMH und der Pool ist aber bei den meisten deutlich niedriger ist wie im Galopp.
Okay, ist voll interessant. Ähm, was machst du als Reiter obendrauf? Also entlastest du den Rücken oder machst du also gehst du den leichten Sitz oder leicht traben oder aussitzen oder wie handhabt man das.

[5:47] Ähm also im Galopp sitze ich persönlich aus
bei einem leichten Sitz ist es doch mehr auf die Vorderhand geht und dem Trab ja schon alles auf die Vorderhand geht, deswegen sitze ich im Galopp aus. Im Trab
bin ich meistens im Leicht dran, weil es für mich einfacher ist. Mhm. Wenn mein Pferd allerdings wirklich schnell im Trab unterwegs ist und ich nicht mehr mitkomme, gehe ich auch an den leichten Sitz. Mhm. Mhm. Okay, du hast eine Araberstute, ne? Schakira
Genau, dies Endmaß Pony Größe und kann dafür ganz schön schön schnell laufen, ne? Ja, ich glaube, also das zippelt ja manchmal dann auch ganz schön, ja oder? Genau. Gerüttelt. Cool. Okay. Ähm.

[6:26] Kommen wir mal zur Ausrüstung. Was hast du, was hast du für einen Sattel? Also wahrscheinlich ja kein Dressur oder Springsattel, oder?
Ähm ich habe momentan noch einen baumlosen Sattel. Mhm.
Der wird aber bald ausgetauscht gegen einen Dressursattel, der etwas umgerüstet wird. Eine kleine Spezialanfertigung quasi, also wir bekommen ähm besondere Pauschen, weil die Dressurpauschen
im Gelände ja doch etwas im Weg sind. Mhm. Und eine Langgurtung diesmal, da wir gemerkt haben, dass der Kurzgurt doch oft vorne am Ellenbogen drückt.
Mhm. Aber an sich ähm ist eigentlich jeder Sattel gesehen im Distanzsport. Meine Mama reitet zum Beispiel im Westernsattel. Aha,
Also im Prinzip ist das was für Pferd und Reiter A gemütlich ist, das ist auch dann erlaubt so ungefähr.
Das Wichtigste ist quasi, dass es passt. Ja. Weil das Pferd wird ja quasi auch ähm Sattellage Gurtlage kontrolliert und wenn es da zu sehr nachgibt, dann wird man das qualifiziert und fliegt raus. Was heißt so sehr nachgibt.

[7:30] Äh wenn der Tierarzt der drückt, dann.
Mit den Fingern links und rechts neben der Wirbelsäule und wenn das wirklich stark zusammenzuckt. Ja. Ähm dann kann er das bemängeln und wenn es,
Ja, dann kann man auch das qualifiziert werden. . Weil er dann im Prinzip in dem Moment davon ausgeht, dass der Sattel dann nicht richtig passt, ja. Genau, weil das Pferd dann nicht mehr im eins A Gesundheitszustand ist und,
Das möchte man ja mit den Tierarztkontrollen verhindern. Okay, cool. Und was habt ihr für eine Zäumung drauf vorne,
Wir haben eine ganz spezielle ähm Distanztrense, die es aus Biothane. Mhm. Es ist ein ganz widerstandsfähiges Material. Ähm wird auch durch die Sonne nicht kaputt und auch durchs Wasser nicht.
Und die hat eine doppelte Funktion, also die ist trennt so und halft an einem. Man kann quasi mit zwei Karabinern das Gebiss ein und aushängen. Ah.
Weil man muss das Pferd ja ähm beim Tierarzt ohne Zäumung, also ohne Gebiss und ohne Zügel vorstellen. Mhm.
Und damit man nicht quasi die ganzen Trends hier runtertun muss und ein neues Halfter drauf tun muss, kann man einfach mit zwei Klicks das Gebiss aushängen und hat dann einen Halfter. Okay.
Cool. Ähm gibt es Los rein? Geht nicht.

[8:45] Doch ist auch erlaubt. Ist auch erlaubt. Also na ja. Genau. Ähm eigentlich auch in allen Varianten, also auch mit dem Knotenhalfter oder mit der normalen gebisslosen Trense. Ja. Genau.
Okay. Äh du hast uns jetzt irgendwie grad schon so nebenbei erwähnt, also so Berg hoch, bergunter, durch Wasser, durch Felder ist auch alles mit dabei.

[9:06] Ja, Wasser muss allerdings ähm umritten werden können. Theoretisch.
Also es muss irgendwo in der Nähe eine Brücke sein, weil es ja doch viele Pferde gibt, die nicht aufs Wasser gehen. Mhm. Oder wenn's wirklich nicht unreitbar ist, dann steht's in der Ausschreibung, also quasi in den Infos am Anfang, die man über den Ritt bekommt. Mhm. Genau,
Und sonst ist alles dabei, ja
Ja. Ist äh das Ziel auch äh der Startpunkt. Also es ist reitet man einen Kreis oder reitet man eher so eine Strecke von A nach B.
Es gibt alles, also es gibt einige Ritte von A nach B, es gibt einige Ritte, die eine große Runde haben und es gibt viele Ritte, die aus mehreren kleinen Runden bestehen und dann quasi immer, wenn man wieder ankommt, die Pause am Camp hat.
Mhm. Mhm. Und äh startet man denn einzeln oder auch eher in so einem Feld mit mehreren oder wie läuft das.

[10:01] Ähm bei den kurzen Ritten, ich weiß jetzt nicht genau, wo die Grenze ist, startet man meistens in dreier oder fünfer Kombination, auf Wunsch kann man auch bei den meisten Ritten alleine starten. Mhm. Und bei den größeren Ritten sind's Massenstarts.
Ah ja. Okay.
Auf total interessant. Ähm ich meine jetzt ist das ja auch also ich finde, das ist echt eine Herausforderung, wobei ich auch tatsächlich jetzt so im in der Vorbereitung auf das Gespräch so ein bisschen überlegt habe
also versucht habe zu schätzen, wie viel Kilometer denn so ein, ich sage mal
gut gerittene Hobbypferde tagtäglich so zurücklegen. Ich denke, da ist man wahrscheinlich so mit fünfzehn bis zwanzig Kilometer schon.
Auch dabei, wahrscheinlich jetzt nicht in einer Strecke, aber wenn ich mal so Weidegang vielleicht.
Für Maschine reiten, wenn ich das mal alles so zusammenzähle, könnte ja schon sein, dass man so ungefähr dann darauf kommt, wobei dann natürlich auch immer viel Schritt dabei ist.
Wenn man ja so einen Distanzritt gehen will und dass sie halt dann auch mehr oder weniger an einem Stück geritten wird und dann eventuell der auch schon ja deutlich mehr als fünfundzwanzig Kilometer, ich meine, vierzig ist ja allein schon deutlich mehr. Ähm.
Wie trainierst du dein Pferd.

[11:12] Ähm also zum Training muss sie nur ein bisschen weiter ausholen. Mhm. Gerne. Und zwar starten wir eigentlich mit der Saisonplanung bevor wir
uns an den Trainingsplan nehmen. Da ist dann die Anzahl der Ritte, die man möchte und
Dementsprechend, wenn jetzt mein erster Ritt im April zum Beispiel ist, dann fangen wir ähm circa acht Wochen vorher an, also dann ähm Anfang Februar zum Beispiel, wenn er Anfang April ist. Mhm. Und dann geht mir allerdings erstmal vier Wochen Schritt.

[11:41] Einfach rum, das Pferd, das hat im Winter bei uns immer eine Pause, um sich zu erholen. Von der anstrengenden Saison
und dann kriegt das erstmal vier Wochen ausgiebiges Schritttraining. Also leichter Trab ist natürlich auch ab und zu dabei, aber hauptsächlich Schritt, meistens auch so zehn Kilometer, damit das einfach wieder eine Grundkondition aufbauen kann,
und eben ja wieder in den Sport reinfindet
und anschließend steigern wir dann langsam ähm das Tempo, also das Tempo steigern heißt ähm wir machen weniger Schritte und mehr Trab. Mhm.
Und dadurch wird das Pferd gewinnt das dann Konditionen wird automatisch schneller. Also wir versuchen jetzt nicht, dass das
werde jetzt im Trab oft an der Höchstgrenze laufen muss, das kommt meistens von alleine bei den Pferden. Wir setzen einfach den Schritt dann durch Trab, immer mehr, machen zwischendrin Schrittpausen.
Und genau.
Ähm unser Training ist circa zwei Kilometer aufwärmen, ähm im Schritt und langsam ins Trab dann etwa zehn bis fünfzehn Kilometer Trab und Galopp und dann wieder zwei Kilometer
zum Abkühlen
Das sind dann ungefähr äh ja so fünfzehn bis zwanzig Kilometer und es reicht tatsächlich für einen vierzig bis sechzig Kilometer Ritt. Wenn man das zweimal die Woche geht. Mhm.

[13:00] Genau. Das ist ja äh.
Also finde ich total interessant. Das heißt ihr trainiert jetzt auch gar nicht das ganze Jahr, das heißt sein Pferd hat jetzt auch gar nicht das ganze Jahr über eine besonders hohe Kondition.
Sondern ja genau. Also eure eure Saison, ihr bereitet euch entsprechend darauf vor und zwischen der Saison gibt es eine längere Pausenphase für
Pferd, wo die sich dann auch einfach erholen, wo die wahrscheinlich auch so körperlich ein bisschen zurückbauen, beziehungsweise es ist ja dann auch Winter, bei euch in Bayern ist das ja durchaus schon mal ziemlich kalt dort.

[13:33] Ja
Okay. Cool. Und ähm dann fängst du an mit Schritt, eine ganze Zeit lang, ja? Genau, kann ich auch sind. Ja und dann fangt ihr einfach ganz locker an zu tragen und dann entwickelt sich das Ganze auch schon wieder von alleine. Du trainierst zweimal die Woche ungefähr.
Genau. Mit deiner Mutter zusammen. Ja, meistens. Lauf dir die gleichen. Lauf dir die gleichen Distanzritte.

[13:57] Ähm ja, aktuell schon noch, also ihr Pferd ist zwar schon ein bisschen weiter wie meine, der läuft schon ein paar Jährchen, aber meine Stute ist ein bisschen ähm
alleine ist sehr schreckhaft und ängstlich, deswegen hat sie uns
auf den ersten Ritten begleitet. Ich werde jetzt im Oktober das erste Mal alleine starten, bin ich echt schon ein bisschen aufgeregt. Ja und genau, also ihr Pferd ist auch schon die.
Diesem Pferdes jetzt die vierundsechzig Kilometer, das war das höchste was er gelaufen ist, ist ein Malach.

[14:29] Und genau jetzt sind wir beim letzten Ritt die sechsundfünfzig Kilometer gelaufen. Ja das ist gerade so unsere aktuelle Streckenlänge. Das heißt ihr seid jetzt aktuell auch noch komplett in der Saison drin.
Genau, der letzte Ritt ist jetzt Mitte Oktober, das ähm
Ist für mein Pferd der Letzte, der von meiner Mama hat schon Pause, der hat Musik früher angefangen. Wir versuchen auch nicht mehr wie viel bis fünf Ritte in einem Jahr zu gehen. Mhm. Es ist für die Pferde ja doch immer eine recht hohe Belastung.

[14:59] Sowohl körperlich als auch psychisch dieses Wegfahren, die vielen fremden Pferde, genau, das ist der nicht ganz ohne. Mhm. Und.
Genau zu der Pause, ähm also im Winter nach dem zehnten zehnten bekommt meine auch die Eisen runter, die hat dann keine Hufeisen mehr und die hat dann wirklich Pause. Mhm. Wird dann erstmal zwei Wochen
komplett auf die Koppel gestellt, darf sich ausruhen und dann sage ich mal, gehen wir so unsere kleinen Freizeit.
Ähm mit zehn Kilometern noch ins Gelände. Barhuf sind sie dann auch meistens nicht ganz so motiviert, was doch gerne piekst. Mhm. Und
Genau, über den Winter dürfen sich die Pferde dann erholen und natürlich haben sie dann im Frühjahr etwas weniger Muskulatur und auch weniger Konditionen, deswegen fangt man langsam wieder an.
Mhm. Also habt ihr einen besonderen Beschlag drauf oder sind das jetzt ganz normale Hufeisen.
Ganz normale ganz normale Hufeisen und genau und wenn die ab sind, laufen die aber doch ein bisschen sensibler die Pferdchen.

[15:59] Okay, ja, total interessant. Ähm
was würdest du sagen oder oder hast du irgendwie was besonderes, ein besonderes Ritual oder ein besonderes Futter oder irgendwas ganz
besonderes was du glaubst, was es unbedingt oder was unerlässlich ist, um ein Pferd für so eine Disziplin auch gesund zu erhalten.

[16:21] Also beim Futter sind wir sehr minimalistisch angehaucht, dass unsere Pferde bekommen eigentlich nur eine kleine Portion Hafer,
bisschen Kraftfutter, ansonsten kriegen sie im Sommer, wenn's jetzt stark schwitzt, noch Elektrolyte, natürlich ein Mineralfutter, das ist sehr, sehr wichtig. Ähm genau,
Also ein bisschen scharfer, ein bisschen Müsli oder was meinst du mit Kraftfutter? Ja genau, ein bisschen Müsli.
Und sonst eigentlich nichts. Ansonsten ab und zu mal noch ein Mesh zwischenrein, das ist auch eins der ähm Futter, die es auf den Ritten, die nicht fehlen dürfen. Das Meshing
kleines Zaubermittel auch im Wasser ins Pferd zu bekommen, was da immer ganz wichtig ist. Mhm. Äh ansonsten haben wir
vorm Ritt immer ein kleines Ritual, dass wir einfach die Pferde waschen, damit sie sauber sind und dann flechte ich's immer ein und seinen ganzen Gruß einpacken, was man so mitnehmen möchte. Genau.

[17:15] Mhm. Ähm.
Finde ich total cool, dass du das gerade so gesagt hast, dass du gerade beim Futter auch so ein bisschen minimalistisch bist, weil äh viele Menschen ja malen ja immer die Pferde, die würden so viel tun und die müssten Unmengen an Futter haben und kiloweise Hafer
und du, wo du wirklich ein Pferd hast, was so belastungsmäßig dann auch bis an die Grenzen geht. Du sagst, nee, ich handhabe das eher minimalistisch
total interessant. Es ist ja tatsächlich auch in der Realität im Pferdestall so, dass die Pferde oft als krank gefüttert werden
Deswegen finde ich das ziemlich gut, dass du auch einfach sagst, hey ähm ein gutes Mineralfutter ist natürlich total wichtig, klar, wenn die Pferde viel schwitzen, was bei euch ja dann im Distanzsport sicherlich auch,
sehr extrem ist, haben zum Teil, dass die dann eine gute Elektrolyte und so auch dann bekommen, dass das äh.
Ja, was ihr das so handhabt. Ziemlich interessant, dass du das so gesagt hast. Und ähm wie hältst du dich selbst fit.

[18:15] Also ich spiele äh nebenzu noch Volleyball, gehe ab und zu Radfahren und habe jetzt ähm in letzter Zeit mit dem Joggen angefangen
Mhm. Man darf nämlich tatsächlich ähm auf den Ritten auch neben dem Pferd joggen. Also man muss nicht die ganze Zeit reiten und es tut tatsächlich auch zwischendrin mal gut, so ein paar Schritte zu laufen
Und genau, daher habe ich mit dem Joggen angefangen, weil dann kann man ein bisschen schneller auch zu Fuß unterwegs sein
mit dem Pferd wie im Schritt, wenn es dann zumindest langsam neben einem noch traben kann. Genau.

[18:48] Also das gab ich ja vorhin schon überlegt, war vier Stunden im Sattel, oh ich glaube, ne, würde der Hintern wehtun.
Hintern ist meistens gar nicht das Problem, sondern
eher die Oberschenkel und die Schultern. Also ich muss meine immer sehr zurückhalten. Ich habe tatsächlich auch Muskelkater dann in den Schultern und in den Oberschenkeln. Am nächsten Tag. Genau
und der Hintern geht eigentlich meistens Hunger. Okay? Ja guckt mal, ich glaube, da so empfindet das auch wieder jeder anders.

[19:18] OK ich glaub ich würd dann auch nebenher ein bisschen joggen gehen. Um da so ein bisschen mithalten zu können.
Wenn wir dann wenn du zu so einem Start hinfährst, zu so einem Turnier. Ähm, wie ist da so der Tagesablauf für euch.

[19:36] Genau, also meistens ähm sind die Ritte am Samstag, es gibt auch wenige, die Freitag oder Sonntags sind, aber wir suchen uns eigentlich gern die Samstags raus, dann hat man den Tag zur Vorbereitung und auch einen Tag danach wieder. Ähm ich fange mal dann mit dem Freitag an, meistens fange ich gegen
Mittag des Partner, also wir haben ja ziemlich viel, was wir mitnehmen. Wir übernachten meistens am Veranstaltungsort. Mhm.
Ehrt. Mhm.
Braucht das Pferd erstmal Paddock mit Stromgerät, ähm genügend Heu. Man selber braucht entweder ein Zelt oder man schläft im Hänger, braucht natürlich auch da dann.

[20:12] Ja eine Liege oder eine Luftmatratze noch dazu. Ähm wenn er dann alles eingepackt haben, dann genau holen wir die Pferde, laden die auch in den Hänger und dann fahren wir meistens rechtzügig los, damit die nicht mehr lange warten müssen. Mhm.
Und wenn wir dann am Veranstaltungsort angekommen sind, dann bauen wir das Paddock auf, geben den Pferden erstmal Mash und sie dürfen mal kurz in Ruhe ankommen, sich die Umgebung ein bisschen anschauen
und gehen da eine kleine Runde spazieren, also so ja Viertelstunde, zwanzig Minuten, damit sie sich die Beine vertreten können. Ja.
Als nächstes geht's dann zum Tierarzt und dann wird eben die Voruntersuchung gemacht und da entscheidet sich, ob man quasi starten darf, also wenn das Pferd da schon irgendwas hat, dann darf man gar nicht starten zum Ritt.
Genau und dann.
Kommt der gemütliche Teil des Abends und man flug riecht sich dann meistens doch recht früh in die Betten, weil es am nächsten Morgen oft früh losgeht. Genau, am Samstag,
in der Früh vorm Ritt ähm
ist es dann so, dass als erstes das Pferd mal Frühstück bekommt, meistens auch nochmal eine Portion Heu und Mesh dazu. Beim Mesh ist halt der Vorteil, ähm viele Pferde trinken auf den Rippen schlecht oder.
Für die Leistung, was sie bringen halt relativ wenig. Mhm. Und durch das Mash kann man denen ein bisschen Wasser unterjubeln.

[21:33] Da ja auch der Hautfaltentest oder und der Darmwand jetzt immer kontrolliert wird, braucht man da schon ziemlich viel Wasser im Pferd, sonst kriegt man da gleich eine schlechte Note.
Genau, als nächstes gehen wir dann selbst frühstücken und anschließend machen wir die Pferde fertig, satteln die Trends, in die steigen auf und reiten warm.
Ähm Schritt und Tat wird meistens warm geschritten, so zehn, fünfzehn Minuten und dann hat man ja seine Uhrzeit waren, starten dann geht's raus auf die Strecke,
Genau. Und dann ist erstmal die Anspannung weg. Und wann fängt's tatsächlich an, das Ganze zu genießen.

[22:12] Genau, man sieht dann unterwegs auch immer ähm seine Trosser, das sind die Helfer beim Distanzreiten. Mhm.
Die stehen immer an, meistens ausgewiesenen Punkten und reichen einem Wasser fürs Pferd zum Trinken, für den Reiter auch und auch Kühlwasser, dass man dem Pferd ähm aus Flaschen über den Hals schüttet. Mhm. Es senkt auch nochmal den Puls eben. Mhm.
Genau und dann kommt meistens irgendwann wieder so ein Check oder ein Gate mit Pause.

[22:41] Und der Powersee muss man auch absatteln eben das Pferd und hat dann seine vierzig bis fünfundvierzig.
Zeit. Mhm. Und dann geht's die zweite Runde auf die Strecke und je nachdem wie lang und wie viel Rund man halt hat, passiert das des Öfteren
Genau und ähm.
Ja, irgendwann kommt man dann ja ins Ziel und dann muss man auch ähm kurz wieder zum Puls messen und hat dann zwei Stunden Zeit bei den kürzeren
Ähm in diesen zwei Stunden stellt man das Pferd einfach ins Paddock, bewegt ab und zu ein bisschen, damit's kein Muskelkater bekommt
gib dem mal was zu fressen und erst dann geht's zur Nachuntersuchung und auch da kann man eben noch das qualifiziert werden, ist auch im Nachhinein,
geht das noch? Mhm. Und bei den längeren Ritten ist die Nachuntersuchung direkt im Anschluss,
Okay. Genau. Die, wie, was meinst du mit, man kann auch da noch disqualifiziert werden? Also wenn sich irgendwelche Gesundheitsdefizite auftun beim Pferd.
Genau, wenn also er auch nach dem Ritt zum Beispiel lahm geht oder ähm ja in der Sattellage nachgibt oder.
Die Muskeln händen verkrampft und zu sind, dann kann der Tierarzt einen auch da noch disqualifizieren und dann ist der Ritt quasi nicht bestanden, obwohl man die ganze Strecke gegangen ist
Mhm. Also das ist dann tatsächlich auch so ein Schutz für die Pferde, dass da nicht irgendein, ich sage mal, irgendein doofer Reiter auf die doofe Idee kommt
Das Pferd da tatsächlich irgendwie ja zu verausgaben und über die Grenzen zu reiten, ja?

[24:11] Genau. Mhm. Also da wird auch ähm schon drauf geachtet von den Tierärzten und man kann recht schnell rausfallen. Es ist eigentlich immer gerechtfertigt.
Ob man selber dann in dem Moment einzieht ist halt immer das andere aber wenn man wahrscheinlich ein paar Tage drüber nachdenkt. Mhm. Dann.

[24:30] Es ist zum Schutz des Pferdes und es ist auch gut so.
Es ist auch gut so, ich denke, ähm, also ich mein wir kennen das ja von uns und jeder der selber irgendwie auch nochmal, ich werde auch erstmal vielleicht einen anderen Sport macht als Freien
Man weiß selber, dass man nicht jeden Tag gleich leistungsfähig ist und man hat auch mal einen schlechten Tag dabei
und das geht den Pferden ja im Prinzip auch nicht anders, ne? Wenn die einfach keinen guten Tag haben, dann gehören die da vielleicht in dem Moment einfach nicht hin, aber das weiß man natürlich, Monate vorher, wenn man dazu meldet nicht, ne?

[24:58] Genau. Aber was mich noch interessieren würde, ist immer, wenn du dann die Kilometer und Kilometer da reitest, ne. Woher weißt du den Weg.

[25:08] Ähm da gibt's verschiedene Arten. Ähm es gibt einmal Kartenritte, die sind tatsächlich nach Couch her. Ja. Sind allerdings die wenigsten. Die meisten Ritte sind markiert.
Sag mal, viele kennen's vielleicht von den Wanderritten schon mal eingegangen ist, sind dann entweder Pfeile auf dem Boden oder teilweise auch mit Kaltpunkten es markiert. Äh mit Schildern, mit
Bändeln in den Bäumen, es wird auch vorher mal bekannt gegeben, wie natürlich markiert wird. Jetzt ist es öfteren mal ein kleines Gesuche, wenn man übersieh
auch gern mal so eine Markierung gerade im Stand Trab oder im Galopp reitet man dann doch.
Vorbei, aber die meisten markieren ähm relativ gut und deutlich sichtbar, da
dann auch schnell auf, wenn dann plötzlich keine Markierung mehr an einer großen Kreuzung
im Wald kommt und dann reitet mal wieder zurück und sucht den Weg. Teilweise habe ich's auch schon gesehen, dass die Streck
zum Beispiel mit Kommode geplant sind, auch für die Reiter dann. Ähm, da war trotzdem zusätzlich markiert, aber das ist ähm ja, gibt's auch schon.

[26:14] Okay. Also so manchmal ein bisschen Rätselraten.
Genau, aber die meisten Ritte sind wirklich sehr gut markiert und es sind länger wie zwei, dreihundert Meter haben wir uns bis jetzt noch nicht. Na gut, das ist ja dann das ist ja dann irgendwo immer noch in einem Rahmen, wo man sagt, das bleibt schwer.

[26:32] Genau. Und äh ihr habt dann äh also du kommst halt aus Bayern, das heißt wir wissen wahrscheinlich auch die meisten Dritte bei euch da unten in der Gegend treiben.
Ist der Sport überall in Deutschland auch so verteilt, weil ich könnte mich jetzt hier in der Gegend, also bei uns hier am Niederrhein nicht entsinne, dass ich irgendwie mal was von Distanzsport bezüglich Schwerde irgendwie gesehen oder gehört habe.
Ähm der ist eigentlich in ganz Deutschland verteilt und sie weiß jetzt nicht, ob jedes Bundesland
einen hat, aber die meisten schon. Tatsächlich hatten wir jetzt dieses Jahr in Bayern relativ wenig Ritter, da gab's andere Bundesländer Baden-Württemberg, hatte recht viele. Mhm. Zum Beispiel sind ja gleich nebendran. Wird für uns auch mal in Frage kommen.

[27:16] Genau, aber eigentlich ist das in ganz Deutschland verteilt. Die meisten haben davon noch nie gehört und die meisten kriegen's selbst in ihrem eigenen Dorf, wenn einer stattfindet, nicht wirklich mit. Mhm. Mhm. Warum?

[27:30] Weil man sich da ja quasi auch nicht auffällt, ne? Ja genau und man macht ja jetzt keine quasi Werbung im,
Ort dafür, die weiß ich nicht für ein Fußballspiel oder so. Mhm. Weil zuschauen ist beim das Standsport ein bisschen schwierig, sage ich mal. Weil die Reiter sind ja die meiste Zeit auf der Strecke unterwegs und wenn man halt zufällig ähm,
Häusern oder durch Dörfer reitet, sieht man schon ganz oft, die Kinder in den Höfen sitzen, die das dann total cool finden, ne? Und die schauen dann immer zu und feuern einen an und bieten einem auch total oft Wasser an für die Pferde, damit die was trinken können. Das ist total nett. Mhm.
Und genau, aber
Ja, die meisten kriegen's einfach halt nicht mit, weil es nicht offen kommuniziert wird, weil ja ein, sage ich mal, nicht Pferdemensch damit auch eigentlich nicht wirklich viel zu tun hat. Ja. Das stimmt.
Das stimmt. Ja, es ist auch äh also tatsächlich, ne, also auch wenn man mit Pferden was zu tun hat, es gibt ja doch dann auch wieder so
Arten im Pferdesport selber. Ich finde so Distanzsport gehört dann zu Polo vielleicht auch noch, ähm was man nicht so oft hört. Das ist halt nicht so präsent wie jetzt irgendwie Dressuren, springen und vielleicht auch so das eine oder andere andere.

[28:40] Deswegen vielen Dank, dass du uns da heute ein bisschen was erzählt hast, uns ein bisschen Einblick gegeben hast.
In dein Training, in so ein Turnierablauf und auch äh,
ja wie du dein Pferd gesund hältst. Ich finde das äh super super spannend, dass du halt echt nicht das ganze Jahr trainierst, sondern das auch wirklich so aufgeteilt hast. Ähm.
Total spannend, hat mich total gefreut. Du dokumentierst ja auch immer recht viel nach deinem Instagram-Profil, darüber habe ich dich ja auch äh gesehen und gefunden, wo du es mir da vorgeschlagen und ich hatte dich dann angeschrieben, so sind wir beide auch in Kontakt gekommen.
Weil ich das mega interessant fand. Ähm du nimmst die deine Follower da mit in deinen Stallalltag.
Magst du nochmal kurz was, so für ihr habt fünf Pferde, ne? Hast du hattest du gesagt. Zwei davon gehen Distanz, gell, was machen die anderen.

[29:29] Die anderen sind noch zu jung. Also wir haben zwei ähm selbstgezogene, die sind jetzt ein halbes Jahr und eineinhalb Jahre,
könnte ich mir auch beide gut im Distanzsport vorstellen und dann haben wir uns letztes Jahr noch eine Vollblutaraberstute gekauft, die ist jetzt sechsjährig, die dürfte auch schon Distanz reiten, theoretisch. Mhm. Die ist aber vom Kopf her noch
nicht so weit, dass du dies vom Kopf her noch total das Kind und hat auch noch keine Trittsicherheit, also die bleibt erstmal zu Hause, er ist Freizeitpferd, darf erstmal vermutlich einen Fohlen kriegen und vielleicht dann später mal in den Distanzsport reinschnuppern,
Genau. Die anderen beiden laufen eben Distanzen. Meine Stute war tatsächlich auch bis letztes Jahr bei uns als Zuchtstudie, bis ich gesagt habe, ja, ich möchte jetzt auch reiten in Distanzsport und ja, wie alt ist deine Studie? Jetzt.
Die ist elf, elf. Okay, also erst ist ja eigentlich auch so ein ganz gutes Alter, ne? Da sind die ganze in Höchstform. Genau, für den Einstieg in den des Stuntsports war,
Jetzt eher die Ausnahme mit elf. Ja. Ist relativ spät. Äh man darf ja ab fünf Jahren, also mit einem fünfjährigen Pferd starten. Mhm.
Genau und siehst da mit ihren elf eher die Ausnahme? Aber sie schlägt sich gut. Ja. Okay, prima, cool.
Schön. Dann wünsche ich dir auf jeden Fall in deiner sportlichen Distanz Sportkarriere ähm noch viel Erfolg.

[30:52] Wenn du nochmal ein interessantes Thema hast, dann komm gerne nochmal zu uns in Podcast, mir hat's sehr viel Spaß gemacht, grüß deine Mama und ja, mehr sind zum Abschluss noch irgendwas sagen, liegt dir noch was auf dem Herzen.
Mir hat's auch sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich über jeden, der einfach mal vom Distanzsport hört, weil die meisten kennen es ja eben gar nicht. Es ist ein echt cooler Sport, macht total Spaß und man macht gemeinsam viele viele Kilometer mit seinem Pferd
im Gelände. Gerne mit Anspruch. Cool, ich werde auf jeden Fall deine Instagram-Seite auf ähm in den Shownotes verlinken
und dann können sich da noch alle finden und vielleicht will dir der ein oder andere folgen, wenn ihn das Thema auch interessiert, weil es ist schon äh ja, doch es ist auf jeden Fall mal was Außergewöhnliches. Danke dir für das Gespräch Sabrina.
Und ja, ich würde mal sagen, bis dann mal. Ja. Vielen Dank. Tschüs.

​ Verpasse​ auf keinen Fall diesen einen, vielleicht wichtigsten Tipp ever!

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